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Literatur zur Politischen Ökonomie
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im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Die Marxsche Konjunkturtheorie
Untertitel:
Eine überakkumulationstheoretische Interpretation
erstmals:
1982
Ort: Verl.:
Jahr:
2009
Aufl.:
überarb. Diss. von 1982
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Inhalt

I. Allgemeiner Teil 9
1. Einleitung 9
2. Die Marxschen Konjunkturstudien 11
3. Die verschiedenen marxistischen Konjunkturtheorien 17
3.1 Einteilungskriterien 17
3.2 Marxistische Konjunkturtheorien ^ 22
4. Voraussetzungen des Konjunkturzyklus 38
4.1 Trennung zwischen Krisenmöglichkeit und Krisenursache 38
4.2 Notwendige Voraussetzungen 39
4.3. Stellenwert der allgemeinen Krisenmöglichkeiten 43
4.4 Marxsche Kritik bürgerlicher Krisenvorstellungen 44
4.5 Konjunkturell sekundäre Momente 45
4.6 Hinreichende Voraussetzungen 48
5. Der konjunkturauslösende Widerspruch 50
5.1. Grundlage der zyklischen Überproduktion: Der Widerspruch zwischen der Produktivkraftentfaltung und der Kapitalverwertung 50
5.2 Konjunkturell sekundäre Widersprüche 53
6. Die revolutionär politische Bedeutung der Konjunkturzyklen 66
6.1 Die Relevanz der Produktivkraftentfaltung 66
6.2 Die Wirkung des Konjunkturzyklus auf revolutionäre Veränderungen 67
6.3 Die angebliche Positionsänderung 70

II. Begriffsbestimmung und Erscheinungsformen des Konjunkturzyklus 73
1. Konjunkturbegriff und Abgrenzung gegenüber anderen ökonomischen Entwicklungskomponenten 73
2. Konjunkturphasen 79
3. Konjunkturindikatoren 81
4. Konjunkturamplitude 88
5. Wendepunkte und Trendverlauf 91
6. Erscheinungen der allgemeinen Überproduktion 96

III. Bausteine der Überakkumulationstheorie 108
1. Der Begriff Produktivkräfte' 108
2. Die Produktivkraft der Arbeit 110
2.1 Bruttoproduktivität der Gesamtarbeit 110
2.2 Brutto- und Nettoproduktivität der lebendigen Arbeit 116
3. Das Verhältnis von Arbeitsproduktivität und Stückwert 123
4. Kapitalvorschuss und Kapitalzusammensetzung 127
4.1 Der Kapitalvorschuss 127
4.2 Die Kapitalzusammensetzung 131
5. Der Einfluss der Produktivkraft der Arbeit V. auf die Mehrwertproduktion 144
6. Der technische Fortschritt 149
6.1 Die Marxschen Technologiestudien 149
6.2 Definition und Bestimmung des technischen Fortschritts 150
6.3 Die Ursache des technischen Fortschritts 160
6.4 Die Klassifikation des technischen Fortschritts 162
6.5 Die Durchsetzungsform des maschinellen technischen Fortschritts 171
6.6 Technischer Fortschritt und gesamtwirtschaftliche Nachfrage 184
6.7 Der technische Fortschritt in verschiedenen Konjunkturtheorien 190
7. Der Einfluss der Produktivkraft der Arbeit auf die Profitrate 200
7.1 Die Definition der Profitrate 200
7.2 Die Profitrate zu Werten, zu Produktionspreisen und zu Marktpreisen 202
7.3 Der Einfluss der Kapazitätsauslastung auf die Profitrate 203
7.4 Determinanten der Profitrate 207
7.5 Notwendige und hinreichende Bedingung für den tendenziellen Fall der Profitrate 217
8. Die relative Überbevölkerung 222
9. Die Technikauswahl 229
10. Die Entwertung des Kapitals 242
10.1 Die Entwertungsformen 242
10.2 Die zirkulationsbedingte Entwertung . 244
10.3 Die produktivitätsbedingte Entwertung 260

IV. Die Überakkumulationstheorie 282
1. Die Modellabstraktion des Gesamtkapitals • 282
2. Die Diskontinuität des technischen Fortschritts 289
3. Die Konsistenz der Marxschen Wendepunktbestimmung 292
4. Modelltheoretische Grundbeziehungen 296
5. Die absolute und relative Überakkumulation 299
5.1 Die absolute Überakkumulation 299
5.2 Die relative Überakkumulation 305
6. Konjunktur und wirtschaftliches Gleichgewicht 326
7. Ein Vergleich von Marx und Schumpeter v _ 336
7.1 Die Gemeinsamkeiten 339
7.2 Die Konjunkturtheorie Schumpeters 340
7.3 Die Unterschiede 347

V. Einwände gegen die Überakkumulationstheorie 354
1. Die innovationstheoretischen Einwände 355
1.1 Die Kontinuitätshypothese 355
1.2 Der Konjunkturbezug des t. F. 360
1.3 Die konjunkturelle Verteilung des t. F. 365
1.4 Die kurz-, mittel- und langfristigen Wellen 370
2. Die profitratentheoretischen Einwände 378
2.1 Die Verknüpfung von kurz- und langfristigem Akkumulationsprozess 378
2.2 Das Gesamtkapital als konjunkturtheoretische Grundannahme 389
2.3 Die Verknüpfung von Profitratengesetz und Konjunkturerklärung 395
3. Die werttheoretischen Einwände 405
3.1 Die Einwände 405
3.2 Die Schwächen der neoricardianischen Einwände 408
3.3 Nicht-marxistische Profitratentheorien 412
3.4 Die Marktpreisebene 421
3.5 Werttheorie und Gleichgewicht 423

Literaturverzeichnis 427
Formelverzeichnis 450
Symbolverzeichnis 456


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