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Literatur zur Politischen Ökonomie
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Referenz:
Brentel (1989): Soziale Form und ökonomisches Objekt.
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=3763
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF; online lesbar /ab Kap. 3
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Soziale Form und ökonomisches Objekt
Untertitel:
Studien zum Gegenstands- und Methodenverständnis der Kritik der politischen Ökonomie
Ort: Verl.:
Jahr:
1989
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
1. Die Marxsche Entdeckung: Die Konstitution des ökonomisch-sozialen Objektes

2. Soziale Form und die Theorie des Fetischismus:die Ansätze einer kritischen Kategorienlehre

3. Zur Entwicklung des ökonomischen Gegenstandsverständnisses inden Wirtschaftswissenschaften

4. Kontroversen um Gegenstand und Methode

Kapitel I
Die Entstellung der Arbeits-Werttheorie als ökonomischer Gegenstandstheorie aus wirtschaftspolitischen und moralphilosophischen Debatten bei Adam Smith

1. Sozial-historische Bedingungen einer Theorie: Die wirtschaftspolitische Situation Englands. Smiths widersprüchliches Plädoyer für Freihandel und freie Konkurrenz

2. Ideologische Selbstvergewisserungen als Bedingungen einer Theorie: Die Grundaporien bürgerlicher Moralphilosophie und Handlungstheorie. Utilitarismus und Gemeinwohl. Die Triebnatur des Menschen als soziale Vermittlungskategorie in der englischen Gefühlsethik

3. Verknüpfung von Ethik und Ökonomie in der Teleologie der Arbeit bei Adam Smith: Die subjektivistische Fundierung des universellen Arbeitsbegriffes

Kapitel II
Die Aporien der Arbeitswerttheorie bei Smith und Ricardo

1. Doppelte und widersprüchliche Wertbestimmung bei Adam Smith

2. Die problematische Einheit: Wertgrund und Wertmaß

3. Ricardos Smith-Kritik und Marxens Metakritik: die mangelhaften begrifflichen Grunddifferenzierungen und die Unklarheit über den Ursprung des Mehrwertes

4. Der arbeitswerttheoretische Zirkel in der Bestimmung der »value of labour«

5. Ricardos Untersuchungsgang und das Problem der zweiBestimmungsfaktoren der relativen Preise

6. Der produktionspreistheoretische Zirkel der Wertbestimmung und Ricardos Suche nach einem »unveränderlichen Wertmaßstab«

7. Ein emphatischer Bezug: Ricardo als Arbeitswert- undKlassentheoretiker

8. Ricardoscher »absoluter Wert« und Marxsche Geldtheorie

9. »Die Manier wie Ricardo die Untersuchung führt«: Die Marxsche Kritik an Ricardos Begründung der »modifications«

10. Verwechslung von fixem und zirkulierendem Kapital mit konstantem und variablem: Die Reduktion der Mehrwerttheorie

Kapitel III
Kritik der subjektiven Werttheorie: Samuel Bailey

1. Auflösung der Ricardoschen Schule und Übergang zur subjektivistischen Werttheorie

2. Bailey's Kritik: Die Fiktion des Wertbegriffes. Ricardo als Fiktionist

3. Der subjektivistische Kurzschluß: Identifikation von Wert und Preis.Bailey als Fetischist

4. Bailey's Leugnung eines Form-Gehaltes des Wertausdruckes.Wert als qualitätslose Quantität

5. Grundannahmen subjektivistischer Werttheorie:Zufällige Tausch-Relation, Tausch-Modell und Tausch-Abstraktion

Kapitel IV
Wertkonstitution und Gesamtarbeit

1. Das Wertgesetz und die Vergesellschaftung der Arbeit

2. Marx' Differenz zwischen vorkapitalistischer und kapitalistischer Ware. Engels'einfache Warenproduktion und die Realität früher Arbeitswertrechnung

3. Die Fiktion einer Arbeitszeitrechnung als Explikationsmodus der Arbeitswerttheorie. Differenz zwischen Messen der Arbeit an undEinteilen der Arbeit nach der Zeit

4. Der Wertbegriff. Innerer Grund und konstitutiver Widerspruch.Wert als Form innerer Einheit unter kapitalistisch-anarchischen Produktionsverhältnissen

5. Die Theorie der Überakkumulationskrise und die Notwendigkeit krisenhafter Kapitalreproduktion. Krisen als gewaltförmige Herstellung der inneren Einheit der kapitalistischen Gesamtarbeit

6. Vorkapitalistische Produktionsweisen und historische Bedingungen der Wertkonstitution. Kaufmannkapital und industrielles Kapital

Kapitel V
Der Schein der einfachen Zirkulation: Pierre Joseph Proudhon

1. Das Problem der zureichenden Begründung der Form.Die Marxsche Konstitutionstheorie des Wertes zwischenSubjektivismus und Substantialismus

2. »Qu'est-ce que la propriete?« Die frühe Proudhonsche Anregungeiner sozialkritischen Rekonstruktion der ökonomischenKategorien

3. Die »Philosophie de la misere« als erster systematisch-methodischer Entwurf einer Kritik der politischen Ökonomie. Kapitalkritik und die Adaption der »einfachen« ökonomischen Kategorien

4. Die Proudhonsche Konstitutionstheorie der Arbeit. ÖkonomischeGegenstandskonstitution als Tauschtheorie einer »einfachen«Zirkulation

5. Ökonomische Konstitutionstheorie und der Schein der einfachen Zirkulation

5.1. Theoretisierung des Scheines und ökonomischeGegenstandsbegründung
5.2. Die Erscheinung des Appropriationsgesetzes.Aneignungs- und ökonomisches Gegenstandsbewußtseinin der einfachen Zirkulation
5.3. Der differenzlose Arbeitsbegriff. Die Gleichheit der Arbeit
5.4. Der proportionierte Austausch und das Wertgesetz
5.5. Die Produktion des idealen Scheines. Die Abstraktiondes Geldsystems auf die Arbeit. Äquivalententausch und Gleichheitsvorstellungen
5.6. Die Realisierung des idealen Scheines.Die Praxis der Tauschbank und das Arbeitsgeld
5.7. Der Schein der Selbständigkeit der einfachen ökonomischenKategorien

Kapitel VI
Die Strategie einer Analyse der Form: Selbständigkeit und Verselbständigung. Werttheorie als Kapitaltheorie bei Marx

1. Form als Formelles: Die Kritik an der abstrahierenden Reduktionder politischen Ökonomie

2. Der formelle Wechsel: Das Scheitern der Selbstkonstitutionökonomischer Form aus der einfachen Zirkulation

3. Der substantielle Wechsel: Die Konstitution ökonomischer Formals Prozeß ihrer Verselbständigung. Form als Kapital

4. Form und Inhalt: die Identität von Form und Inhalt als Motor der Konstitution der Form

5. Form und Grund: Formanalyse als formkritischer Rückgang in denGrund. Der formkonstitutive Doppelcharakter der Arbeit und der Schein der Selbständigkeit ökonomischer Form als Kapital

Kapitel VII
Gegenstand und Methode

1. Grundmuster ökonomischer Gegenstandsauffassung

2. Aufgabe und Beweisstrategie

3. Der Anfang als Abstraktion

4. Formanalyse als Kritik des erscheinenden Wissens

5. Formanalyse als Destruktion und Rekonstruktion der Selbständigkeit der Form

6. Formanalyse als Formentwicklung

7. Zum Problem der »Übergänge«

8. Wertkonstitution und die Aporetik der einfachen Wertformen: Die Fragestellung qualitativer Werttheorie

9. Widerspruch: die Dialektik der Wertformen

10. Exkurse zum Methodenverständnis

11. Logisches und Historisches

12. Anleihen als Kritik - Das Verhältnis zu Hegel


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