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Literatur zur Politischen Ökonomie
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Referenz:
Braudel (1979): Weltgeschichte
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=3223
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Sozialgeschichte des 15. - 18. Jahrhunderts
Untertitel:
Aufbruch zur Weltgeschichte
Reihe:
Originaltitel:
Civilisation matérielle, économie et capitalisme, XV - XVIII siècle. Le temps du monde
erstmals:
1979
Ort: Verl.:
Jahr:
1990
s. Dokument:
 
Faksimile:
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Deskribierung:
Inhalt:
Vorwort II

Kapitel I

Einteilung von Raum und Zeit in Europa

Raum und Wirtschaftssysteme: die Weltwirtschaften

Weltwirtschaften, 18 - Weltwirtschaften zu allen Zeiten, 20 - Tendenzielle Regeln, 22 - Erste Regel: langsame Veränderung des Raums, 23 - Zweite Regel: im Mittelpunkt eine dominierende kapitalistische Stadt, 24 - Zweite Regel (Fortsetzung): Städtelösen sich in ihrer Vorrangstellung ab, 29 - Zweite Regel (Fortsetzung und Schluß): die mehr oder minder unumschränkte Vormachtstellung der Städte, 32 - Dritte Regel: hierarchische Staffelung der verschiedenen Zonen, 33 - Dritte Regel (Fortsetzung):die Thünenschen Kreise, 35 - Dritte Regel (Fortsetzung): das räumliche Schema der Weltwirtschaft, 36 - Dritte Regel (Fortsetzung): gibt es neutrale Zonen?, 41 - Dritte Regel (Fortsetzung und Schluß): Hülle und Infrastruktur

Die Weltwirtschaft: eine Ordnung neben anderen 44

Wirtschaftsordnung und internationale Arbeitsteilung, 47 - Der Staat: politische Macht, Wirtschaftsmacht, 50 - Weltreich und Weltwirtschaft, 55 - Der Krieg in den verschiedenen Zonen der Weltwirtschaft, 57 - Gesellschaften und Weltwirtschaft, 63 -Die kulturelle Ordnung, 67 - Gültigkeit des Wallersteinschen Rasters, 72

Das Verhältnis der Weltwirtschaft zur Zeit 73

Konjunkturrhythmen, 73 - Schwankungen und Resonanzräume, 76 - Der langfristige Trend, 79 - Zur Chronologie der Weltwirtschaften, 81 - Kondratieff-Zyklus und langfristiger Trend, 84 - Laßt sich die langfristige Konjunktur erklären?, 85 - Gestern undheute, 89

Kapitel 2

Europa und seine alten Wirtschaftssysteme.

Die Vorherrschaft der Städte: Venedig, seine Vorläufer und Nachfolger 93

Die erste Weltwirtschaft Europas 96

Die Expansion Europas vom 11. Jahrhundert an, 96- Weltwirtschaft und Bipolarität, l00 - Die Wirtschaftsräume des Nordens: der Aufstieg Brügges, 102 - Die Wirtschaftsräume des Nordens: der Aufstieg der Hanse, 106 - Der andere Pol Europas: dieitalienischen Städte, 111 - Die Messen der Champagne: ein Zwischenspiel, 116 - Frankreichs verpaßte Chance, 121

Die späte Vorrangstellung Venedigs 122

Genua gegen Venedig, 123 - Vormachtstellung Venedigs, 125 - Die Weltwirtschaft mit dem Zentrum Venedig, 131 - Venedig - oberste Instanz in allen Handelsbelangen, 132 - Die galere da mercato, 133 - Ansätze des Kapitalismus in Venedig, 134 - VenedigsArbeitswelt, 141 - Vorrangstellung des Gewerbes?, 144 - Die Türkengefahr, 145

Der unerwartete Aufstieg Portugals oder Von Venedig bis Antwerpen 147

Die traditionelle Erklärung, 147 - Neue Erklärungen, 148 - Antwerpen, Welthauptstadt von fremden Gnaden, 152 - Die drei großen Epochen Antwerpens, 154 - Erster Aufschwung, erste Enttäuschung, 158 - Die zweite Blütezeit Antwerpens, 161 - Aufschwungdes Gewerbes, 163 - Antwerpens Originalität, 164

Das »Zeitalter der Genuesen«: seine Dimensionen und seine Bedeutung 167

»Eine Wand unfruchtbarer Gebirge«, 167 - Zum Wirken in der Fremde genötigt, 172 - Zum Jonglieren genötigt, 172 - Genuas unauffällige Herrschaft über Europa, 175 - Die Gründe für den Erfolg der Genuesen, 177 - Genuas Rückzug, 180 - Genuas Überleben,181 - Ende der genuesischen Vorherrschaft, 185

Kapitel3

Europa und seine alten Wirtschaftssysteme

Die Vorherrschaft der Städte: Amsterdam 187

Die Republik der Vereinigten Niederlande, inländische Verhältnisse 189

Ein kleines, von der Natur stiefmütterlich bedachtes Territorium, 190 - Die stolzen Leistungen der Landwirtschaft, 191 - Eine überspannte Stadtwirtschaft, 193 - Amsterdam, 194 - Eine zusammengewürfelte Bevölkerung, 198 - Der Fischfang, 202 - Dieholländische Flotte, 204 - Haben die Vereinigten Niederlande überhaupt so etwas wie einen »Staat«?, 208 - Kaum veränderte innere Strukturen, 210- Die Steuern als Waffe gegen die Armen, 215 - Anderen Staaten gegenüber, 218 - Der Kaufmann als König,221

Europa erobern, die Welt erobern 223

Die Grundlagen der niederländischen Handelsmacht sind schon vor 1585 gelegt, 223 - Das übrige Europa und der Mittelmeerraum, 228 - Holland gegen Portugal: einen anderen von seinem Platz verdrängen, 228 - Die Handelsketten im holländischenKolonialreich, 234

Erfolg in Asien, Mißerfolg in Amerika 239

Die Zeit der Kämpfe und des Erfolgs, 240 - Größe und Verfall der V. O. C., 243 - Ursachen des Bankrotts im 18. Jahrhundert, 247 - Das Scheitern in der Neuen Welt, die Grenze des niederländischen Erfolgs, 252

Vorrangstellung und Kapitalismus 256

Amsterdam: das Warenlager als Herz des Handelskreislaufs, 257 - Waren und Kredit, 260 - Das Kommissionsgeschäft, 262 - Das Akzeptgeschäft, 265 - Die Darlehenswoge oder Die Perversion des Kapitals, 267 - Eine andere Perspektive: Amsterdam von fern,271 - Der Ostseeraum, 271 - Frankreich gegen Holland: ein ungleicher Kampf, 280- England und Holland, der Schritt über Europa hinaus: die Insulinde, 286- Ist eine Verallgemeinerung möglich?, 288

Amsterdams Verfall 289

Die Krisen von 1763,1772-1773, 1780-1783, 292 - Die Batavische Revolution, 299

Kapitel 4.

Die nationalen Märkte 305

Elementare und höhere Einheiten 308

Vielfältig gestaffelte Räume, 308 — Provinzielle Räume und Märkte, 313 - Nationalstaat ja, aber nationaler Markt?, 316 - Die Binnenzölle, 318 - Einwände gegen a priori aufgestellte Definitionen, 322 - Territorialwirtschaft, Stadtwirtschaft, 324

Zählen und messen 327

Drei Variable, drei Größen, 329 - Drei schillernde Begriffe, 334- Größenordnungen und Korrelationen, 335 - Staatsverschuldung und Bruttosozialprodukt, 338 - Weitere Zahlenverhältnisse, 339 - Vom Konsum zum Bruttosozialprodukt, 342 - Frank C. SpoonersBerechnungen, 343 - Entwicklung im Zeichen der Kontinuität, 345

Frankreich - ein Opfer seiner Riesendimensionen 347

Vielfalt und Einheitlichkeit, 347 - Natürliche und künstlich geschaffene Verbindungen, 352 -Primat der Politik, 355 - Raum im Überfluß, 357 - Paris und Lyon, Lyon und Paris, 359 - Siegeszug der Stadt Paris, 364 - Gegensätze und Spannungen, 370 - Fürund Wider der Trennungslinie Rouen-Genf, 373 - Maritime und kontinentale Randbereiche, 375 - Die Städte des »anderen« Frankreich, 381 - Das Landesinnere, 384 — Sieg der Peripherie über das Landesinnere, 388

Englands Überlegenheit auf dem Handelssektor 390

Wie England zur Insel wurde, 390 - Das Pfund Sterling, 394 - London: Schöpfer und Schöpfung des nationalen Marktes, 404 - Wie aus England Großbritannien wurde, 409 - Englands Größe und die Staatsverschuldung, 416 - Vom Versailler Frieden (1783) zumEden-Vertrag (1786), 421 - Aufhellung, aber keine Lösung des Problems durch die Statistik, 425

Kapitel 5

Die Welt für oder gegen Europa 429

Der amerikanische Doppelkontinent oder der Spieleinsatz schlechthin 431

Die Weite des Raums als Hindernis und Ansporn, 431 - Regionale oder nationale Märkte, 434- Die verschiedenen, einander ablösenden Formen der Knechtschaft, 436 - Für Europa, 444 - Gegen Europa, 447 - Der Streit um die Industrie, 449 - Die englischenKolonien wählen die Freiheit, 450 - Handelsstreitigkeiten und -rivalitäten, 456- Die spanischen und portugiesischen Wirtschaftskolonien, 460 - Noch ein Blick auf Spanisch-Amerika, 460 - Das spanische Kolonialreich wieder straffer in die Handgenommen, 464 - Der Schatz der Schätze, 468 - Weder Feudalismus noch Kapitalismus?, 474

Schwarzafrika, nicht nur von außen erobert 479

Westafrika, 480- Ein isolierter, aber nicht unzugänglicher Kontinent, 482 - Von den Küsten ins Landesinnere, 487 - Der Dreieckshandel und das Austauschverhältnis, 488 - Das Ende der Sklaverei, 490

Rußland, lange eine eigenständige Weltwirtschaft 492

Rascher Aufbau einer weitgehend autonomen russischen Wirtschaft, 492 - Ein starker Staat, 495 - Verschärfung der Leibeigenschaft in Rußland, 497 - Markt und Landbevölkerung, 500 - Städte mit dem Charakter von Marktflecken, 504 - Eine Weltwirtschaftvon riesigen Dimensionen, 506 - Sibirien, eine russische »Erfindung«, 508 - Abhängigkeiten und Schwächen, 519- Die Europäisierung und ihr Preis, 516

Das Schicksal des Türkischen Reiches 521

Grundlagen einer Weltwirtschaft, 521 - Die Stellung Europas, 527 - Die Welt der Karawanen, 530 - Ein lange gehüteter Meeresraum, 532 - Kaufleute in türkischen Diensten, 536 - Wirtschaftlicher und politischer Niedergang, 538

Die flächenmäßig größte Weltwirtschaft: der Ferne Osten 540

Die vierte Weltwirtschaft, 544 - Indien erobert sich selbst, 546 - Gold und Silber: Stärke oder Schwäche?, 548 - Ein kampflustiger Neuankömmling oder Kaufleute, die nicht wie die anderen sind, 550 - Kontore, Faktoreien, Logen, Superkargos, 553 -Probleme bei der Erforschung der Geschichte des Fernen Ostens, 555 - Die indischen Dörfer, 557 - Handwerker und Industrie, 563 - Ein nationaler Markt, 570 - Das Gewicht des Mogulreichs, 572 - Politische und nichtpolitische Ursachen fur den Sturz desMogulreichs, 574- Indiens Abstieg im 19. Jahrhundert, 580- Indien und China, in einer Superweltwirtschaft gefangen, 585 - Die glorreichen Anfänge Malakkas, 586 - Neue Zentren im Fernen Osten, 593 -

Ist eine Schlußfolgerung möglich? 596

Kapitel 6

Industrielle Revolution und Wachstum 599

Nützliche Vergleiche 599

Revolution: ein vielschichtiger und doppeldeutiger Begriff, 600 - Blick auf die heutigen Verhältnisse: die unterentwickelten Länder, 603 - Rückblick in die Vergangenheit: gescheiterte Revolutionen, 606 - Das alexandrinische Ägypten, 607 - Die ersteindustrielle Revolution Europas: Pferde und Mühlen im 11., 12. und 13. Jahrhundert, 608- Ansätze einer industriellen Revolution zur Zeit Agricolas und Leonardo da Vincis, 612 - John U. Nef und die erste englische Revolution, 1560-1640, 617

Die industrielle Revolution in England, Sektor fur Sektor betrachtet 622

Die englische Landwirtschaft, ein ausschlaggebender Faktor, 624 - Anstieg der Bevölkerungszahlen, 630 - Die Technik: eine notwendige, aber nicht ausreichende Voraussetzung, 633 - Nicht zu unterschätzen: die Revolution der Baumwolle, 638 - Sieg desFernhandels, 643 - Ausbau des innerbritischen Transportwesens, 650 - Eine langsame Evolution, 656

Über die industrielle Revolution hinaus 658

Die verschiedenen Definitionen von Wachstum, 658 - Kann man Wachstum erklären?, 661 - Arbeitsteilung und Wachstum, 662 - Die Arbeitsteilung gegen Ende des Verlagssystems, 663 - Die Industriellen, 666 - Aufteilung der englischen Gesellschaft inSektoren, 669 - Arbeitsteilung und Geographie in England, 671 - Finanzen und Kapitalismus, 673 - Welche Rolle spielt die Konjunktur?, 681 - Materieller Fortschritt und Lebensstandard, 690

Statt eines Schlusses: die grundlegenden Probleme und Gegebenheiten in Vergangenheit und Gegenwart 693

Die lange Dauer, 695 - Die Gesellschaft als umfassendes Phänomen, 698- Überlebenschancen des Kapitalismus, 701 - Zum Abschluß: der Kapitalismus angesichts der Marktwirtschaft, 704

Anmerkungen 709

Register 745

Verzeichnis der Abbildungen 761

Verzeichnis der Karten und Grafiken 763


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