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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Grossmann (1929): Zusammenbruchsgesetz
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=2866
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch; Exc; PDF
aus dem Mehrwert & Co. Archiv:
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Das Akkumulations- und Zusammenbruchsgesetz des kapitalistischen Systems
Reihe:
Originaltitel:
Das Akkumulations- und Zusammenbruchsgesetz des kapitalistischen Systems (Zugleich eine Krisentheorie)
erstmals:
1929
Ort: Verl.:
Jahr:
1970
Aufl.:
Nachdruck d. Orig.Ausgabe
s. Dokument:
Infos zum Text:
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Einleitung

Erstes Kapitel.

Der Untergang des Kapitalismus in der bisherigen Darstellung.

1.Die Streitpunkte. (Sismondi — R. Joncs — J. B. Clark —• A. Marshall — K. Diehl — K. Marx — E. Bernstein --K. Kautsky — R. Luxemburg — G. Eckstein.). l

2. Der Zusammenbruchsgedanke in der bisherigen Literatur. (G. Simkhovitch — W. Sombart — A. Spicthoff — G. Sorcl --• Th. Masaryk — J. Schumpeter — R. Michels — H. Cunov -A. Braunthal — N. Bucharin — G. Charasoff — Boudin -Tugan-Baranowsky — O. Bauer — R. Hilferding — L. Miscs — P. Hermberg) 23

3. Endgültige Preisgabe der Marxschen Akkumulations- und Zusammenburchslehre durch K. Kautsky 60

Zweites Kapitel. Das Zusammenbruchsgesetz.

1. Besteht eine Zusammenbruchstheorie bei Marx? 78

2. Methodologische Vorbemerkungen. Das ökonomische Koordinatensystem: Die Notwendigkeit der vereinfachenden Voraussetzungen; die Annahme konstanter Preise als Ausgangspunkt der Analyse. (Konstanter Geldwert. Gleichgewichtszustand des kapitalistischenMechanismus, wobei die Preise mit den Werten zusammenfallen. Ausschaltung der Konkurrenz.) 79

3. Die Gleichgewichtstheorie der Neo-Harmoniker. Das Reproduktionsschema Otto Bauers 99

4. Die Bedingungen und die Aufgaben der schematischen Analyse 104

5. Warum sind die Klassiker beunruhigt über den Fall der Profitrate trotz des Wachstums der Profitmasse? 109

6. Die Anschauungen der Klassiker über die Zukunft des Kapitalismus. Ricardo. John Stuart Mill 111

7. Die Marxsche Akkumulations- und Zusammenbruchstheorie 117

a) Das Versagen der Verwertung infolge von Überakkumulation 118

b) Die Entstehung der Reservearmee und von brachliegendem

Kapital als Folge der Überakkumulation 125

8. Die Marxsche Zusammenbruchstheorie ist zugleich eine Krisentheorie 137

9. Ein antikritisches Zwischenspiel. (G. Cassel — K. Diehl — F. Oppenheimer — K. Muhs — O. Bauer) 141

10. Die logische und mathematische Begründung des Zusammen-

bruchsgesetzes 179

11. Die Ursachen der Verkennung der Marxschen Akkumulations- und Zusammenbruchslehre 190

12. Die Faktoren der Zusammenbruchstendenz. Das Problem der Periodizität der Krisen. Der Konjunkturverlauf und das Problem der Bestimmung der Phasenlänge. Die Symptomatik der Konjunkturforschungsinstitute. — Die vorläufige Ausschaltung des Kredits. —Das Tempo der Kapitalakkumulation (des Aufschwungs) und die Größe der Bevölkerungszunahme 198

13. Die Krisen und die Unterkonsumtionstheorie. — Die Einbeziehung des Kredits in die Analyse. — Der zyklische Verlauf innerhalb der „drei Märkte" : der Anstoß zur Haussebewegung innerhalb der Produktionssphäre (Bussines). Das Übergreifen derWellenbewegung aus der Produktionssphäre auf den Geldmarkt (Money), endlich auf die Börse (Speculation) 226

14. Die Elastizität der Akkumulation. Das Problem der sprunghaften und einseitigen Entwicklung einzelner Produktionszweige. Das Verhältnis zwischen der Größe des Produktionsapparates und der Größe der Warenumsätze 244

15. Die Hemmung der Entwicklung der Produktivkräfte im Kapitalismus 254

16. Die Marxsche Lehre von der unzureichenden Verwertung infolge von Überakkumulation und die Theorie Rosa Luxemburgs von der Unmöglichkeit der „Realisierung" des Mehrwerts im Kapitalismus 278

Drittes Kapitel. Modifizierende Gegentendenzen.

(Verifikation der abstrakten theoretischen Analyse an den konkreten Erscheinungen der kapitalistischen Wirklichkeit.) 287

1. Der innere Markt. Wiederherstellung der Rentabilität durch innere Strukturveränderungen im MechanUmu» der kapitalistischen

Staaten.

I.Steigerung der Profitrate durch die Entwicklung der Produktivkräfte und ihre Einwirkung auf die Verminderung der Kosten des konstanten Kapitals 301

2. Die Minderung der Kosten des variablen Kapitals durch die Entwicklung der Produktivkraft 315

3. Abkürzung der Umschlagszeit und ihre Wirkung auf die Mehrwert- und Profitrate

4. Das zur Produktionserweiterung nötige „zusätzliche Geld"

5. Der Gegensatz zwischen Gebrauchswert und Tauschwert und die Steigerung der Produktivkraft. (Verwohlfeilerung der Produktionselemente und Vergrößerung der Gebrauchswertmasse).

O. Die Entstehung neuer Produktionssphären mit niedrigerer organischer Zusammensetzung des Kapitals

7. Der Kampf um die Abschaffung der Grundrente. Die bürgerliche Bodenreform seit Quesnay bis Henry George und A. Damaschke

8. Der Kampf um die Ausschaltung des Handelsprofits. Die ökonomische Funktion des neuen „Mittelstandes"

9. Die ökonomische Funktion der an der materiellen Produktion nicht beteiligten „dritten Personen" : Beamten, Militärpersonen, freier Berufe usw. Die Wirkung der „abgeleiteten" Einkommen auf den Reproduktionsprozeß

10. Erweiterung des Produktionsumfangs auf Basis derselben Technik. (Einfache Akkumulation.)

11. Der Einfluß der periodischen Entwertungen des vorhandenen Kapitals auf den Akkumulationsprozeß. — Krisen und Kriege als abschwächende Faktoren der Zusammenbruchstendenz

12. Die Zunahme des Aktienkapitals

13. Erweiterung der Bevölkerungsbasis durch beschleunigte Zuwachsrate oder durch Einwanderung. — Die Kapitalakkumulation und das Bevölkerungsproblem. Die Furcht vor der Untervölkerung

14. Ein historischer Rückblick: Das Bcvölkerungsproblem im Frühkapitalismus. Der Charakter der frühkapitalistischen Kolonialpolitik

II. Der Weltmarkt. Wiederherstellung der Rentabilität durch die

Beherrschung des Weltmarktes. Die ökonomische Funktion

de« Imperialismus.

1. Die Funktion des Außenhandels im Kapitalismus:

a) Die Bedeutung des Außenhandels für die Steigerung der Mannigfaltigkeit der Gebrauchswerte

b) Die Ausdehnung des Absatzgebietes als Mittel zur Verminderung der Produktions- und Zirkulatiönskosten

c) Der Außenhandel und der Verkauf der Waren zu von ihren Werten abweichenden Produktionspreisen

d) Bedeutet die Industrialisierung der kolonialen Agrarländer das Ende des Kapitalismus? — Die Internationalität der Wirtschaftszyklen

2. Der Außenhandel und die Bedeutung der Weltmonopole. Der Kampf um die Weltrohstoffe. Die Bedeutung der Monopolgewinne

3. Die Funktion des Kapitalexportes im Kapitalismus. Die Überakkumulation von Kapital und der Kampf um die Anlagesphären. Die Rolle der Spekulation im Kapitalismus:

a) Die bisherige Darstellung des Problems (Ricardo — W. Sombart — Sartorius v. Waltershausen — S. Schilder — J. A. Hobson — S. Nearing and J. Freeman — A. Salz — E. Jaffe — E. Varga — Bucharin — Nachimson — F. Sternberg — R. Hilferding — O. Bauer)

b) Uberakkumulation und Kapitalexport nach der Marxschen Auffassung:

1. Absolute Überakkumulation von Kapital bei konstanter Bevölkerungszahl und konstanter Technik

2. Absolute Überakkumulation von Kapital bei wachsender Bevölkerung und progressiver Technik (wachsende organische Zusammensetzung des Kapitals)

c) Induktive Nachprüfung. (Holland im 18. Jahrhundert, England und Frankreich im 19., Vereinigte Staaten von Amerika im 20. Jahrhundert.)

d) Das Ergebnis. Verschärfung des internationalen Kampfes um gewinnbringende Anlagesphären. — Die Wandlungen im Verhältnis von Finanzkapital und Industriekapital

Schlußbetrachtungen.

1. Die Zusammenbruchstendenz und der Klassenkampf. (Die Marx-sche Lohntheorie. Die Faktoren der Lohngestaltung. Die geschichtlichen Entwicklungstendenzen der Lohnhöhe. Der Klassenkampf und das Endziel.)

2. Die Zusammenbruchstendenz und das Generalkartell Namenregister


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