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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Sachtitelwerk
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Referenz:
Geschichte der politischen Ökonomie (1985)
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=2861
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Sachtitel:
Untertitel:
Grundriß
beteiligt:
erstmals:
1978
Ort: Verl.:
Jahr:
1985
Aufl.:
2. überarb. u. erw.Aufl.
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Vorwort

1. Gegenstand und Methode der marxistisch-leninistischen Geschichte der politischen Ökonomie

1.1. Der Gegenstand der Geschichte der politischen Ökonomie

1.2. Hauptaufgaben der Geschichte der politischen Ökonomie

1.3. Die Methode der Geschichte der politischen Ökonomie

1.4. Das Wesen der bürgerlichen Theoriengeschichtsschreibung

2.Die Entwicklung des ökonomischen Denkens bis zur Entstehung der politischen Ökonomie

2.1. Der Beginn des ökonomischen Denkens in der Urgesellschaft

2.1.1. Die materielle Basis des ökonomischen Denkens in der Urgesellschaft

2.1.2. Allgemeiner Charakter und Erscheinungsformen des ökonomischen Denkens in der Urgesellschaft

2.2. Das ökonomische Denken in der Sklavenhaltergesellschaft

2.2.1. Die materielle Basis des ökonomischen Denkens in der Sklavenhaltergesellschaft

2.2.2. Inhalt und Charakter des ökonomischen Denkens in der Sklavenhaltergesellschaft

2.2.3. Ausgangspunkte der politischen Ökonomie im Werk von Aristoteles

2.2.4. Das ökonomische Denken im Untergangsstadium der Sklavenhaltergesellschaft

2.3. Das ökonomische Denken im Feudalismus bis zur Entstehung der politischen Ökonomie

2.3.1. Die materielle Basis des ökonomischen Denkens in der Feudalgesellschaft

2.3.2. Inhalt und Charakter des ökonomischen Denkens in der europäischen Feudalgesellschaft

2.3.3. Antifeudales ökonomisches Denken zu Beginn der frühbürgerlichen Revolution in Europa

2.3.4. Die ersten kommunistischen Utopien

Teil I

Die Entstehung und Entwicklung der politischen Ökonomie in der Periode der Vorbereitung und Durchsetzung der kapitalistischen Produktionsweise

3.Monetarismus und Merkantilismus - die bürgerliche politische Ökonomie unter den Bedingungen der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals

3.1. Die materielle Basis des Entstehens der bürgerlichen politischen Ökonomie

3.2. Der Monetarismus

3.3. Der Merkantilismus

3.4. Colbertismus und Kameralismus

3.5. Der Beitrag des Monetarismus und des Merkantilismus zur Vorbereitung der wissenschaftlichen bürgerlichen politischen Ökonomie

4. Die Grundlegung der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie in England und Frankreich

4.1. Der Manufakturkapitalismus - die materielle Basis der Formierung der bürgerlichen politischen Ökonomie zur Wissenschaft

4.2. Die Grundlegung der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie in England durch William Petty

4.2.1. Die Begründung der klassischen bürgerlichen Arbeitswerttheorie durch Petty

4.2.2. Die klassische bürgerliche Arbeitslohntheorie Pettys

4.2.3. Pettys Entdeckung des Mehrwerts in Form der Grundrente 4.3.Die Grundlegung der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie in Frankreich durch Boisguillebert

5. Der Physiokratismus in Frankreich - das erste System der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie

5.1. Die materielle Basis des Physiokratismus in Frankreich

5.2. Die philosophisch-weltanschaulichen und methodologischen Grundlagen des Physiokratismus

5.3. Das politökonomische Theorien- und Kategoriensystem des Physiokratismus

5.3.1. Die naturalwirtschaftlich-feudal verbrämten bürgerlichen Wert-, Lohn-, Mehrwert- und Kapitalauffassungen der Physiokraten

5:3.2. Die physiokratische Lehre vom gesellschaftlichen Reproduktionsprozeß des Kapitals. Das Tableau economique des Francois Quesnay

5.4. Die Vollendung des physiokratischen Theorien- und Kategoriensystems durch Anne Robert Jacques Turgot

6. Der Höhepunkt der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie in Großbritannien: Adam Smith und David Ricardo

6.1. Adam Smith - der »zusammenfassende Ökonom der Manufakturperiode«

6.1.1. Adam Smith' philosophisch-sozialökonomische Begründung der wirtschaftlichen Freiheit

6.1.2. Adam Smith' zwiespältige Forschungsmethode

6.1.3. Smith' wissenschaftliche Arbeitswert- und Mehrwerttheorie

6.1.4. Arbeitsteilung und produktive Arbeit in Smith' System 6.2.David Ricardo - die klassische bürgerliche politische Ökonomie des industriellen Kapitalismus

6.2.1. Ricardos Wert- und Mehrwerttheorie

6.2.2. Ricardos Theorie der Grundrente

6.2.3. Theorie der internationalen Arbeitsteilung und des Außenhandels 6.3.Die klassische bürgerliche politische Ökonomie - eine Quelle des Marxismus

7. Die beginnende Kritik am Kapitalismus und an der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie durch die kleinbürgerliche politische Ökonomie

7.1. Der Übergang in eine neue Entwicklungsphase der bürgerlichen Gesellschaft (1800-1830)

7.2. Die kleinbürgerliche Kritik des Kapitalismus an der politischen Ökonomie

7.2.1. Die reaktionär-kritizistische Utopie Sismondis

7.2.2. Die moralisch-anarchistische Utopie Proudhons und ihr Einfluß in der französischen Arbeiterbewegung

8. Der Vulgarisierungsprozeß der klassischen bürgerlichen politischen Ökonomie und die Entstehung der vulgärökonomischen Apologetik

8.1. Die kontinentaleuropäische Verflachung der ökonomischen Theorien

von Adam Smith durch Jean-Baptiste Say

8.1.1. Die Theorie der Produktionsfaktoren - die trinitarische Formel

8.1.2. Die Theorie der Absatzwege — das Saysche Dogma

8.1.3. Die Rezeption der Auffassungen von Smith und Say in Deutschland

8.2. Die reaktionäre Abkehr von der bürgerlichen Klassik in England - Thomas Robert Malthus

8.2.1. Das Malthussche Bevölkerungsgesetz - Versuch einer apologetischen Begründung der sozialen Folgen des Kapitalismus

8.2.2. Malthus' Profittheorie - Rechtfertigung unproduktiver, parasitärer Gesellschaftsschichten

8.3. Die Auflösung der Ricardoschen Schule bis zu John Stuart Mill

8.3.1. Zur theoretischen Differenzierung der Anhänger Ricardos

8.3.2. Woran scheitert die Ricardosche Schule in theoretischer Hinsicht?

8.3.3. Vulgärökonomische Ansatzpunkte des bürgerlichen Sozialreformismus bei John Stuart Mill

8.4. Die wissenschaftshistorische Gesetzmäßigkeit des Eintritts der bürgerlichen Ökonomie in ihre »ein für allemal entscheidende Krise«

Teil II

Die Entstehung und Entwicklung der marxistischen politischen Ökonomie bis zur Herausbildung des Imperialismus

9. Die wissenschaftsgeschichtliche Gesetzmäßigkeit der Entstehung der proletarischen politischen Ökonomie und ihre theoretischen Quellen

9.1. Kritik der Kategorien der bürgerlichen politischen Ökonomie vom Standpunkt des Proletariats

9.2. Die ricardianischen Sozialisten

9.3. Die großen utopischen Sozialisten

9.4. Die Kritik der politischen Ökonomie vor Marx - ihre Bedeutung als theoretische Quelle des Marxismus

10. Die weltanschauliche und methodologische Grundlegung der politischen Ökonomie der Arbeiterklasse durch Karl Marx und Friedrich Engels in den Jahren 1843 bis 1848

10.1. Marx' Übergang vom revolutionären Demokratismus zum wissenschaftlichen Kommunismus

10.2. Friedrich Engels' Beitrag zur Formierung einer proletarischen politischen Ökonomie

10.3: Die Entfremdungsproblematik und die Analyse des Kapitalverhältnisses in den »Ökonomisch-philosophischen Manuskripten« von 1844

10.4. Die Ausarbeitung der Grundlagen des dialektischen und des historischen Materialismus durch Marx und Engels

10.5. Der Beginn der Ausarbeitung der marxistischen politischen Ökonomie

10.6. Die Geburtsurkunde des wissenschaftlichen Kommunismus

11. Die Herausbildung des wissenschaftlichen Theorien- und Kategoriensystems der politischen Ökonomie der Arbeiterklasse durch Karl Marx in den Jahren 1848 bis 1867

11.1. Die Überwindung der Grenzen der bürgerlichen Klassik

11.2. Der entscheidende Meilenstein in der Ausarbeitung und Begründung der marxistischen ökonomischen Theorie

11.3. Die Entdeckung des Doppelcharakters der warenproduzierenden Arbeit

11.4. Die Entdeckung des Warencharakters der Arbeitskraft und des Mehrwerts

11.5. Der Zusammenhang zwischen der Bewegung des Mehrwerts und seinen Formen

11.6. Die Weiterentwicklung der Grundrententheorie

11.7. Die Akkumulationstheorie und die Reproduktion des gesellschaftlichen Gesamtkapitals

11.8. Die Gesamtanalyse der kapitalistischen Produktionsweise

12. Die Vervollkommnung der politischen Ökonomie durch Marx und Engels in den Jahren 1867 bis 1895

12.1. Eine Enzyklopädie des Marxismus

12.2. Die Arbeiten zur Analyse der vorkapitalistischen Produktionsweisen

12.3. Die Bearbeitung grundlegender Probleme durch Engels

12.4. Die Schaffung einer modernen Gesellschaftslehre

Teil III

Die Weiterentwicklung der bürgerlichen Vulgärökonomie im vormonopolistischen Kapitalismus

13. Die Herausbildung und Entwicklung der Historischen Schule und des Kathedersozialismus

13.1. Die gesellschaftliche Situation in Deutschland und die beiden Generationen der Historischen Schule

13.2. Methode und Funktion des vulgärökonomischen Historismus

13.3. Die ältere Historische Schule

13.4. Die jüngere Historische Schule und der Kathedersozialismus

13.5. Die Wirtschaftsstufenlehren

13.6. Die sozialrechtliche oder sozialorganische Richtung. Auflösung der Historischen Schule

14. Die Grenznutzenschule

14.1. Die Entstehung der Grenznutzenschule und die Gossenschen Gesetze

14.2. Das theoretische System der Grenznutzenschule

14.3. Die Begründung der Grenznutzenschule durch Menger, Jevons und Walras

14.4. Die Weiterführung der österreichischen Variante durch Wieser und Böhm-Bawerk

14.5. Die Lehre von der Grenzproduktivität bei Clark

14.6. Das weitere Schicksal der Grenznutzentheorie

15. Die Begründung der »Economics« oder »Allgemeinen Wirtschaftslehre« in der angloamerikanischen bürgerlichen politischen Ökonomie beim Übergang vom Kapitalismus der freien Konkurrenz zum Monopolkapitalismus

15.1. Historische und zeitgenössische theoretische Quellen der angloamerikanischen »Economics«

15.2. Gegenstand und Methode der »Economics«

15.3. Gleichgewichtspreis und Marktgleichgewicht - eine Neuauflage alter vulgärökonomischer Dogmen

15.4. Die Verschleierung der kapitalistischen Distributionsverhältnisse

15.5. Zur internationalen Ausbreitung der »Economics«

Teil IV

Die Weiterentwicklung der marxistischen politischen Ökonomie im Imperialismus

16. Die Verteidigung und Weiterentwicklung der marxistischen politischen Ökonomie durch W. I. Lenin

16.1. Der Beitrag Lenins zur Entwicklung der marxistischen Reproduktionstheorie

16.2. Lenins Analyse der Entwicklung des Kapitalismus in Rußland

16.3. Die Verteidigung und schöpferische Anwendung der marxistischen Agrartheorie durch Lenin

16.4. Die Auffassungen Lenins zum Gegenstand und zu den Aufgaben der politischen Ökonomie

17. Lenins Analyse des Imperialismus und seine Charakteristik der allgemeinen Krise des Kapitalismus

17.1. Die Entwicklung der Imperialismustheorie durch Lenin

17.2. Lenins Charakteristik des staatsmonopolistischen Kapitalismus

17.3. Die Aufdeckung der allgemeinen Krise des kapitalistischen Systems durch Lenin'

18. Die Weiterentwicklung der Theorie der allgemeinen Krise des Kapitalismus in den internationalen Dokumenten der kommunistischen und Arbeiterparteien nach dem Tode Lenins

18.1. Die Analyse der allgemeinen Krise des Kapitalismus durch die Kommunistische Internationale nach dem Tode Lenins

18.1.1. Die Einschätzung der Lage des Kapitalismus in den zwanziger Jahren durch die Kommunistische Internationale

18.1.2. Die Bestimmung der allgemeinen Krise des Kapitalismus im Programm der Kommunistischen Internationale

18.1.3. Die Charakteristik der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1933 und die Bestimmung des Klassencharakters des Faschismus durch die Kommunistische Internationale

18.2. Die Weiterentwicklung der Theorie der allgemeinen Krise des Kapitalismus auf den internationalen Beratungen der kommunistischen und Arbeiterparteien nach dem zweiten Weltkrieg

18.2.1. Die Charakteristik der zweiten Etappe der allgemeinen Krise des Kapitalismus

18.2.2. Die Bestimmung der dritten Etappe' der allgemeinen Krise des Kapitalismus

18.2.3. Die Analyse der Entwicklung des Kapitalismus in der dritten Etappe seiner allgemeinen Krise

Teil V

Die bürgerliche politische Ökonomie im Imperialismus

19. Theoretische Grundpositionen der bürgerlichen politischen Ökonomie

19.1. Zum Gegenstand der bürgerlichen politischen Ökonomie

19.2. Die bürgerliche politische Ökonomie und ihr Verhältnis zum objektiven Charakter und zur Wirkungsweise ökonomischer und historischer Gesetzmäßigkeiten

20. Der Übergang vom Kapitalismus der freien Konkurrenz zum Imperialismus und seine Reflexion in der bürgerlichen politischen Ökonomie

20.1. Bürgerliche Erklärungen der Entstehung kapitalistischer Monopole

20.2. Differenzierungstendenzen in der bürgerlichen Ökonomie von der Jahrhundertwende bis zum ersten Weltkrieg

20.3. Die Entwicklung der bürgerlichen Konjunkturforschung

20.4. Die Entstehung der Marktformentheorie

20.5. Die Verfälschung der politischen Ökonomie von Marx und Engels durch den Revisionismus und der Übergang sozialdemokratischer Theoretiker auf bürgerliche Positionen

20.5.1. Entstehung des Revisionismus

20.5.2. Der Kampf der marxistischen Kräfte in der SPD gegen den Revisionismus

20.6. Grundzüge der sozialdemokratischen Wirtschaftstheorie, vor allem die Eigentums- und Planungstheorie nach dem ersten Weltkrieg

20.7. Die Theorien von der »Wirtschaftsdemokratie« und vom »organisierten Kapitalismus«

20.8. Sozialreformistische Begründungen einer aktiven staatlichen Konjunkturpolitik

21.Der Keynesianismus

21.1. Entstehungsbedingungen und Grundzüge des politökonomischen Theoriensystems von John Maynard Keynes

21.1.1. Die drei psychologischen Faktoren der Keynesschen Wirtschaftstheorie^

21.1.2. Die reproduktionstheoretische Konzeption. Keynes' Lohntheorie

21.1.3. Multiplikator- und Akzeleratorprinzip

21.2. Die Entwicklung des Keynesianismus zum Neokeynesianismus. Der »Links«keynesianismus

21.2.1. Hauptmerkmale des Neokeynesianismus

21.2.2. Der »Links«keynesianismus

21.3. Die Umsetzung der auf Keynes beruhenden Wirtschaftstheorie in staatsmonopolistische Wirtschaftsregulierung

21.3.1. Wirtschaftspolitische Konsequenzen

21.3.2. Die Politik der Globalsteuerung

21.3.3. Die Grenzen des Keynesianismus und des Neokeynesianismus

22.Neoliberalismus und Neoklassik

22.1. Theoretische und methodologische Grundlagen des Neoliberalismus

22.1.1. Neoliberale Marktformentheorie und"neoliberaler »Antimonopolis-mus«

22.1.2. Die antisozialistische Theorie der Zentralverwaltungswirtschaft

22.1.3. Wirtschaftspolitische Konsequenzen des Neoliberalismus

22.2. Neoklassik und neoklassische Synthese in der gegenwärtigen bürgerlichen politischen Ökonomie

22.2. l. Neue Erscheinungsformen der neoklassischen Wirtschaftstheorie: die Monetaristen und die Angebotsökonomie

22.2.2. Von der neoklassischen Synthese zur Theorie der gemischten Wirtschaft (Mixed Economy)

22.3. Die Grenzen der Marktwirtschaftskonzeptionen

23.Die bürgerliche Theorie des Wirtschaftswachstums

23. l.Gegenstand und Aufgabenstellung der Theorie des Wirtschaftswachstums

23.2.Entstehungsursachen und Entwickung der Wachstumstheorie

23.3.Die neokeynesianische Wachstumskonzeption

' 23.4.Die neoklassische Wachstumskonzeption

23.5.Von der Wachstumseuphorie zum Wachstumspessimismus

23.6.Die Wachstumsdiskussion zu Beginn der achtziger Jahre

24.Bürgerliche Einkommens-, Verteilungs- und Inflationstheorien

24.1. Der Klassencharakter der bürgerlichen Einkommens-, Verteilungsund Inflationstheorien und ihr Platz im System der gegenwärtigen bürgerlichen politischen Ökonomie

24.2. Die moderne bürgerliche Einkommenstheorie

24.3. Die Hauptvarianten der gegenwärtigen bürgerlichen Verteilungstheorien

24.3.1. Die Theorien der funktioneilen Einkommensverteilung

24.3.2. Die Theorie der personellen Einkommensverteilung

24.3.3. Die soziale Theorie der Einkommensverteilung und ihre gegenwärtigen Spielarten 24.4. Die Hauptvarianten der gegenwärtigen bürgerlichen Inflationstheorie

24.4.1. Ursachen der Inflation im gegenwärtigen staatsmonopolistischen Kapitalismus

24.4.2. Die keynesianische Variante der bürgerlichen Inflationstheorien: Die Nachfragetheorie der Inflation

24.4.3. Die Machttheorie der Inflation

24.4.4. Die monetaristische Version der Inflationstheorie

25.Sozialdemokratische Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik nach dem zweiten Weltkrieg

25.1. Die Haltung zu gesellschaftstheoretischen Grundfragen unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg

25.2. Der Verzicht auf eine Vergesellschaftung der Produktionsmittel

25.3. Zur Entwicklung der sozialdemokratischen Beschäftigungstheorie

25.3.1. Theoretische Erklärungen der Arbeitslosigkeit

25.3.2. Bedeutung und Funktion beschäftigungspolitischer Maßnahmen

25.3.3. Zum Verhältnis von Beschäftigungs- und Wachstumstheorie

25.4. Die Vorstellungen der SPD zur Regulierung der Wirtschaft

25.4.1. Die Situation in der ersten Hälfte der sechziger Jahre

25.4.2. Begründung und Versagen der Globalsteuerung

25.4.3. Propaganda um eine systematische Strukturpolitik

25.4.4. Die Diskussion um die Investitionslenkung in der SPD 25.5.Entwicklungstendenzen der Wirtschaftstheorie der SPD seit Beginn der achtziger Jahre

26. Die politökonomischen Auffassungen der Linksradikalen

26.1. Sozialökonomische Grundlagen und Charakteristika der politökonomischen Auffassungen der heutigen Linksradikalen

26.2. Die antileninistischen Positionen der Linksradikalen zu politökonomischen Grundfragen des gegenwärtigen Kapitalismus

26.3. Antisozialistische Angriffe und kleinbürgerlich-utopische Zielvorstellungen der heutigen linksradikalen Ökonomen

26.3.1. Antisozialistische Angriffe der linksradikalen Ökonomen

26.3.2. Die kleinbürgerlich-utopischen Zielvorstellungen der Linksradikalen

27.Theorie und Praxis der sozialistischen Wirtschaft im Zerrspiegel des Antikommunismus

27.1. Der Antikommunismus in der Defensive

27.2.Schwerpunkte der bürgerlichen und revisionistischen Sozialismuskritik

27.2.1. Das sozialistische Eigentum an den Produktionsmitteln, der Charakter der Arbeit und die Verteilung im Sozialismus im Visier der Sozialismuskritik

11.1.2. Die bürgerlichen Entstellungen der gesellschaftlichen Gesetze

27.2.3. Die zentrale staatliche Planung in bürgerlicher Verzerrung

27.3.Die Rolle der komparativen Ökonomie in der gegenwärtigen Systemauseinandersetzung

27.4.Neue Erscheinungen der bürgerlichen »DDR-Forsehung«

28.Die Krise der heutigen bürgerlichen politischen Ökonomie

28.1.Entstehung und Entwicklung der Krise der bürgerlichen politischen Ökonomie im vormonopolistischen Kapitalismus

28.2.Die Krise der bürgerlichen politischen Ökonomie als Widerspiegelung der allgemeinen Krise des Kapitalismus

28.2.1. Verlust des kapitalistischen Selbstbewußtseins und Wandlung der Apologetik des Kapitalismus

28.2.2. Strukturveränderung des Antikommunismus als Ausdruck der Systemauseinandersetzung

28.2.3. Einschränkung von Wirkungsgrad und Einflußsphäre der offiziellen imperialistischen Konzeptionen

28.2.4. Objektive Unmöglichkeit einer logisch geschlossenen imperialistischen politökonomischen Konzeption

28.3. Die aktuelle Krise der bürgerlichen politischen Ökonomie Ende der siebziger Jahre

Teil VI

Die Entstehung und Entwicklung der marxistisch-leninistischen politischen Ökonomie des Sozialismus

29.Die Lehre von Karl Marx und Friedrich Engels - Quelle und Bestandteil der politischen Ökonomie des Sozialismus

29.1. Erste Erkenntnisse von den ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und Wesenszügen der kommunistischen Gesellschaft in der Entstehungsperiode des Marxismus

29.2. Wesentliche methodologische und theoretische Erkenntnisse von Marx und Engels für die politische Ökonomie des Sozialismus in den Jahren von 1848-1867

29.3. Präzisierung des ökonomischen Wesens des Kommunismus auf der Basis des reifen Marxismus und der Erfahrungen der Pariser Kommune (l 867 bis 1895)

29.3.1. Zur Ökonomie der kommunistischen Gesellschaftsformation in Verallgemeinerung der Erfahrungen der Pariser Kommune und der »Kritik des Gothaer Programms«

29.3.2. Über die ökonomischen Wesensmerkmale und Gesetze der kommunistischen Gesellschaft im »Anti-Dühring« und in der Schrift »Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft«

29.3.3. Weiterentwicklung der Begründung ökonomischer Wesenszüge der kommunistischen Gesellschaft in den achtziger und neunziger Jahren

30.Der Beitrag W. I. Lenins für die politische Ökonomie des Sozialismus

30.1. Die Weiterentwicklung theoretischer Grundlagen der politischen Ökonomie des Sozialismus durch W. I. Lenin bis zur Oktoberrevolution

30.1.1. Zu Gegenstand und Methode der politischen Ökonomie

30. l .2. Zu den ökonomischen Aufgaben in der Periode der Diktatur des Pro-. letariats*

30.1.3. Zum ökonomischen Wesen der kommunistischen Gesellschaftsformation

30.2. Die Bedeutung der Leninschen Arbeiten nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution für die politische Ökonomie des Sozialismus

30.2.1. Das Leninsche Programm des Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft

30.2.2. Bereicherung der Theorie des sozialistischen Aufbaus in den Jahren des Kriegskommunismus

30.2.3. Theoretische Begründung der NÖP und die weitere Vervollkommnung der ökonomischen Lehre des sozialistischen Aufbaus

31.Die Entwicklung der politischen Ökonomie des Sozialismus nach W. I. Lenin

31.1. Der Prozeß der Vorbereitung und Begründung der politischen Ökonomie des Sozialismus als spezieller Teil der marxistisch-leninistischen politischen Ökonomie

31.1.1. Politökonomische Fragen des Sozialismus in den Jahren von 1924 bis Ende der zwanziger Jahre

31.1.2. Der Reifeprozeß der politischen Ökonomie des Sozialismus Ende der

zwanziger bis Anfang der vierziger Jahre

31.2. Die Herausbildung der politischen Ökonomie des Sozialismus als Wissenschaft in den vierziger und fünfziger Jahren

32.Die Weiterentwicklung der politischen Ökonomie des Sozialismus bis zur Gegenwart

32.1. Zur Entwicklung der politischen Ökonomie des Sozialismus in den fünfziger Jahren

32.1.1. Theoretische Analyse der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus und der allgemein gültigen Gesetzmäßigkeiten der sozialistischen Revolution

32.1.2. Methodologische Bereicherung der politischen Ökonomie des Sozialismus

32.2. Zur Entwicklung der politischen Ökonomie des Sozialismus in den sechziger Jahren

32.3. Zur Entwicklung der politischen Ökonomie des Sozialismus in den siebziger Jahren

Personenregister

Sach- und Stichwortregister


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