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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Kuczynski (1965): Lage 26
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=2852
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Zur politökonomischen Ideologie in England und andere Studien
Reihe:
erstmals:
1965
Ort: Verl.:
Jahr:
1965
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Vorwort VII

Teill Studien zur englischen Politischen Ökonomie l

ABSCHNITT I

Die Politische Ökonomie der Ursprünglichen Akkumulation, vor allem im nationalen Außenhandel . 5

Kapitel I Das Monetarsystem und der Merkantilismus — eine allgemeine Charakterisierung 6

Kapitel JQ Das Monetarsystem — eine internationale Betrachtung . 17

Kapitel III Die Handelspolitik des Merkantilismus 26

Kapitel IV Sir William Petty und der Beginn der klassischen Politischen Ökonomie

des Bürgertums . 40

Kapitel V Die Wert- und Mehrwerttheorien der Merkantilisten 54

Kapitel VI Die Theorie der Bevölkerungs- und Arbeitspolitik des Merkantilsystems . 66

ABSCHNITT II

Die Politische Ökonomie der Normalen Akkumulation, vor allem in Manufaktur und Fabrikindustrie . 81

Kapitel I Adam Smith .82

1. Die Persönlichkeit .82

2. Die Wert- und Arbeitslohntheorie 87

3. Mehrwert, Profit, Grundrente und die Reproduktion 101

4. Produktive und unproduktive Arbeit .112

5. Das ökonomische Gesetz 120

Kapitel II David Ricardo 130

1. Die Persönlichkeit .130

2. Die Werttheorie 140

3. Mehrwert, Arbeitslohn, Profit und Rente .149

4. Die Theorie der komparativen Kosten 160

5. Die vormarxistischen Geldtheorien .162

ABSCHNITT III

Letzter Glanz — Dämmerung und Nacht: Robert Owen — Verfall der Politischen 173 Ökonomie in England

Kapitel I Robert Owen — sozialistischer Ricardianer 176

Kapitel II Warum die Politische Ökonomie des Bürgertums verfallen mußte . .187

Kapitel III Malthus — der erste Vulgärökonom .196

Kapitel IV John Stuart Mill .213

Kapitel V Lord Keynes und seine Schule .221

Anhang zu Teil I

Bibliographie — Schriften von wirtschaftswissenschaftlichem Interesse aus den Jahren 1650 bis 1750 232

Teil II

Studien zur englischen Schönen Literatur . 247

Kapitel I Shakespeare — Dramatiker des Bürgertums in der Zeit des Oberganges

vom Feudalismus zum Kapitalismus . 249

Kapitel II Über die unterschiedliche Entwicklung verschiedener Teile des Überbaues— Dargestellt am Beispiel Englands um 1600: Bacon, „Novum Organum" und „Weisheit der Antike" — Shakespeare, „König Lear" — Millesund das Gold 262

Kapitel III Völlige Übereinstimmung der Produktionsverhältnisse mit dem Charakter der Produktivkräfte und koloniale Unterdrückung — Defoe, Pope und Swift 284

Kapitel IV Politik und Ästhetik: zu Wordworth' Vorwort der „Lyrischen Balladen" 300

Register — Von Ruth Hoppe . 309


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