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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Haug (1974): Vorlesungen
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=2847
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Vorlesungen zur Einführung ins 'Kapital'
Ort: Verl.:
Jahr:
1974
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Inhalt

I. Vorlesung 16

Zweck: Überwindung der.Schwierigkeiten des Anfangs / Untersuchung, ob ein anderer als der von Marx gewählte Anfang möglich ist / Heißt nicht „materialistisch" beginnen bei der Produktion beginnen? / Führt ein Weg von der Produktion zum Kapital? /Führt ein Weg von der Produktion zum Verwertungsprozeß? / Führt ein Weg von der Produktion zum Wert? / Aller Warenwert ist vergegenständlichte Arbeit, aber nicht alle Arbeit vergegenständlicht sich in Waren / Könnte bei den Bedürfnissen begonnenwerden? / Führt ein Weg von der Lohnarbeit zum Kapital? / Führt ein Weg von der Lohnform zum Kapital? / Könnte man die Kapital-Lektüre beim Kapital über den Arbeitslohn beginnen? / Begrifflicher Aufbau der Marxschen Lohntheorie / Aufbau desLohnbegriffs wiederholt den der Gesamttheorie / Aufbau der Kapital-Theorie, abgelesen an der Kapitelfolge / Notwendigkeit des Anfangs bei der Ware

II. Vorlesung 27

Ansprüche an den Anfang / Was ist an der Waren-Analyse so besonders? / Die „ökonomische Zellenform" der bürgerlichen Gesellschaft und ihre „mikrologische Anatomie" / Erster Anspruch: der Anfang muß jedem bekannt sein / Ausgangspunkt, von dem aus esverbindlich weitergeht / Verbindlichkeit muß auch heißen Überprüfbarkeit / Bedeutung der Verbindlichkeit für den „Wissenschaftlichen Sozialismus" / Zweiter Anspruch: anzufangen beim logisch Elementaren / Dritter Anspruch: anzufangen beim genetischErsten, d. h. wirklich Anfänglichen / „Phylogenetische Dimension" der Kritik der politischen Ökonomie / Nachvollzug der „Phylogenese" als Lernprozeß / Soziogenetische Ableitung von Denkformen / Eine Schwierigkeit: Widerstand des Denkens gegen seineVeränderung / Der Anspruch: Grundlegung für die „bewußte Rekonstitution der menschlichen Gesellschaft" / „Voraussetzungs-losigkeit" erfordert Ableitung der Begriffe

III. Vorlesung . 39

Nach dem allgemeinen Begriff des Anfangs nun der besondere Anfang des Kapital l Wissenschaftsaufbau - Verhältnis von Forschung und Darstellung / Der Ausgangspunkt ist in Wirklichkeit bereits Resultat / Einstieg bei der „ungeheuren Warensammlung" /Erste Abstraktion: die einzelne Ware als Elementarform / Perspektive des Käuferpublikums, sein Ort der Markt / Perspektive des Schaufensterbummels, des Passanten / Die Käuflichkeit der Dinge als das Einheitsstiftende dieser Perspektive / PraktischerGrund der Reduktion auf die Elementarform / Differenzierung der Terminologie: Anfang -Einstieg - Ausgangspunkt / Einstieg der Warenanalyse: zunächst Gebrauchswert / Abstraktionskraft in Aktion: Gebrauchswert als Beziehungsbegriff / Einzigwissenschaftlich haltbare Voraussetzung für solche Abstraktionen: die wirkliche Praxis der Menschen / Rückkehr zum Ausgangspunkt auf andrer Ebene / Übergang zur Analyse des Tauschwerts

IV. Vorlesung . 51

Gebrauchswert als „Bestimmung" der Ware / „Bestimmung" als „theorie-theoretischer" Begriff / Bestimmen als „erkennungsdienstliches" Verfahren: Identifizieren / Pflanzenbestimmungs-buch als Beispiel / Omnis determinatio als negatio: Eingrenzung alsAusgrenzung / Praktische Notwendigkeit von Bestimmungsverfahren / Alltäglicher Sinn von Bestimmung: Entscheidung, Zwecksetzung / Mythischer Sinn: Vorherbestimmung / Produzieren als praktisches Bestimmen des Produkts / „Zum Verkauf bestimmt" - „zumVerbrauch bestimmt" / Was heißt und worin gründet die „Evidenz" einer Bestimmung? / „Im Anfang war die Tat!" / „Massenverkehrsweg" der praktischen Erfahrung / Ergebnis der Analyse bereits vorher bekannt und doch neu? / Entwicklung als „Explikationdes Impliziten" / Auseinandersetzung der in der Ausgangsvorstellung verwickelten Bestimmungen / Abstraktion als Begriffsbildung durch Weg- lassen alles Weglaßbaren / Bestimmung des „Begriffs" - „Begriffsbestimmung" / Anspruch an einen Begriff:notwendige oder zwingende Einsicht / Begriffslehre auf dem Boden praktischer Notwendigkeit / Materialistischer Anspruch an das Verhältnis der Begriffe zur Wirklichkeit

V. Vorlesung 66

Materialistische Bedeutung von „begrifflicher Erkenntnis" / Begriff als Form „notwendiger Erkenntnis" im Gegensatz zur „Ansichtssache" / Prüfungskriterien und „Denkprobe" / Denkprobe als gedankliches Probehandeln / Immer wieder: Rückbeziehung desDenkens auf die praktische Wirklichkeit / Unveränderlichkeit von Formen im Rahmen einer historisch tran-sitorischen Sozialformation / Formationsunabhängige, suprahistorische Grundbestimmungen / Gebrauchswertbegriff als Ergebnis verallgemeinernderAbstraktion - abstrakt-allgemeiner Begriff / Zwingende Erkenntnis: Verbindlichkeit als viele verbindend / Notwendige Erkenntnis und „Freiheit als Einsicht in die Notwendigkeit" / Bedeutung des „Entwickeins" von Sache und Begriffe für die MarxscheMethode / Entwickeln als Alternative zum Dogmatismus / Lenin: Entwicklung in diesem Sinn als Paradigma dialektischer Darstellung

VI. Vorlesung . 76

Analyse als Auflösung eine unklaren Zusammenhangs / Fortgang aus der objektiven Dynamik: Die Bestimmung muß „erfüllt" werden / Untersuchung des Tauschwerts als Untersuchung seiner „Realisation" / „Selbstbewegung des Gegenstands" als Grundbegriffdialektischer Theorie / Der Tauschwert realisiert sich „widersprüchlich" / Praktisch evidente „Tatsache" als Sache alltäglichen Tuns / Erster „formallogischer Schluß" auf eine Ausdrucksbeziehung / Einführung des Begriffs „Erscheinungsform" / „Wesenund Erscheinung" - „erster Blick" und „nähere Betrachtung" / Lebenspraktische Relevanz dieser Unterscheidung / Erscheinender „Gehalt" und Begriff der „Substanz" / Suche nach dem praktisch Zugrundeliegenden: Analyse der Tauschgleichung / LogischesPostulat: das „Drit- te", „Gemeinsame" / Negative Bestimmung des „Dritten": keine stofflich-natürliche Eigenschaft / „Abstraktion" als praktische Verhaltensweise: Tauschabstraktion / „Vermittlung" -zunächst Rekurs auf den Syllogismus / Das „Dritte"als „ter-tium comparationis" und „vermittelnde Mitte" / Verschiedenheit und Nichtverschiedenheit gleichermaßen konstitutiv für Tausch / Verwirklichung des Tauschwerts stößt Gebrauchswert ab / „Unterschied" - „Gegensatz" - „Widerspruch" / „RealerWiderspruch" als „innerer Gegensatz" / „Objektive Widersprüche" müssen widerspruchsfrei erklärt werden

VII. Vorlesung . 94

Aufgabenstellung / Ausblick auf den weiteren Fortgang der Untersuchung / Die Ware als widersprüchliche Einheit gegensätzlicher Bestimmungen / „Trennungszusammenhang" der beiden Bestimmungen / Theoretischer Nachvollzug der Tauschabstraktion: „Residuumder Arbeitsprodukte" / Vergegenständlichte abstrakt-menschliche Arbeit als gemeinschaftliche Wertsubstanz / Arbeitskraft - Arbeit - vergegenständlichte Arbeit / Grundlegende Entdeckung versus Folgeerkenntnisse / „Doppelcharakter" derwarenproduzierenden Arbeit wie der Ware / Arbeitsteilung und Warenproduktion / Erste Bestimmung der Produktionsverhältnisse: Privateigentum und gesellschaftliche Arbeitsteilung / Arbeit als tätige Vermittlung / Vermittlung als Verwandlung vonNaturstoff in Lebensmittel / Ebene der suprahistorischen Notwendigkeit / Gebrauchswerte als „Verbindung von Naturstoff und Arbeit" / Sozialer Stoffwechsel zur Vermittlung des Stoffwechsels Mensch-Natur / Schlaraffenland als Vision einseitigerGegensatzlosigkeit von Natur und Mensch / Wertbildende Arbeit als spezifisch gesellschaftliche, historische Form der Arbeit / Wiederum: „abstrakt-menschliche Arbeit" als physiologischer Prozeß / Weg von der Natur-Ebene zur gesellschaftlichenSpezifik: zurück zum Tauschwert oder der Wertform / Theoretische Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft entsprechend ihrer wirklichen Entwicklung

Exkurs 111

Über Arbeitsteilung, abstrakt-menschliche Arbeit und die Schwierigkeit, einen Widerspruch auszuhalten

VIII. Vorlesung 118

Die Analyse der Wertform erfaßt das sozial Spezifische / Dagegen: Naturbasis von Substanz und Größe des Werts / Was von der Formanalyse abhängt: Entwicklung von Geld-und Kapitalform des Werts / Neuanfang — Erinnerung an die drei Ansprüche /Gemeinplatz - Elementarform - genetisch Erstes / Aufbau aus dem konstituierenden Element und Entwicklung aus der Keimform / Analyse der Wertform als Paradigma / Bestimmung des Gegenstands der Formanalyse / Erscheinungsform des Werts:„Wertgegenständlichkeit" / Denkprobe: wie ist der Wert einer Ware vorstellbar? / „Die einzelne Ware bleibt unfaßbar als Wertding" / Wert erscheint so, wie seine Bestimmung verwirklicht wird / Praktische Notwendigkeit der Erscheinungsform des Werts /Die einfachst-mög-liche Erscheinungsform des Werts einer Ware / Unterscheidung von Wertform und Tauschgleichung / Wertform als Wertausdruck einer Ware / Notwendige Einseitigkeit des Gegenstands und seiner Analyse / Analyse hier nicht als Auflösung inreale, sondern in logische Elemente / Differenzierung nach Stellung und Funktion im Zusammenhang / Die funktionellen Positionen von A und B im Verhältnis des „polaren Gegensatzes" / Untersuchung von Architektonik und Gesetzmäßigkeit einer Form /Bestimmung des formal Beobachteten als Antwort auf die inhaltliche Ausgangsfrage / Dialektik von Einfachheit und Schwierigkeit / Analyse als „Fest-steilen" flüssiger Formunterschiede

IX. Vorlesung . 136

Resümee: die Methode der Formanalyse / Aufbau und Schrittfolge der Analyse der einfachen Wertform / Die drei Eigentümlichkeiten der Äquivalentform / Wert erscheint als sein Gegenteil: „Verdinglichung" und „Naturalisierung" eines Gesellschaftlichen /Weben gilt als Schneidern, Schneidern als menschliche Arbeit schlechthin, privat gilt als gesellschaftlich / In der Wertform erscheint der innere Gegensatz der Ware als äußerer Gegensatz / Unscheinbare Entdeckung des Entwicklungsgesetzes /Selbstbewegung des Objekts: spontane „Entfaltung" der „Keimform" / „Formmängel" als Anstoß der Weiterentwicklung / „Umschlag" der total entfalteten Wertform in die allgemeine Wertform / Der Interessendruck, der die Entwicklung antreibt /Vereinfachung durch die komplexe Form / „Das Bedürfnis . treibt . und ruht und rastet nicht, bis ." / Verhältnis von Logischem und Historischem: Formlogik und Entwicklungsgesetz

X. Vorlesung . 151

Ist die logisch-formale Analyse vereinbar mit materialistischem Anspruch? / Bedeutung des Begriffs „ökonomische Formbestimmtheit" für die Kritik der politischen Ökonomie / „Ma-schinenstürmerei" und „Personalisierung" - dagegen notwendigeUnterscheidung von Formbestimmung und Inhalt/„Form" und „Materie" in der Tradition / Idealistisches Weltbild in Analogie zu den Momenten handwerklicher Produktion : Handwerkergott - Material - Form / Alltagsbedeutungen: „förmliche" Regelungen desVerhaltens, „gute Formen" und „Formalitäten" / Stoffwechsel versus starre Formlogik, historisch und doch invariant / Wertform als Praxisform für sozialen Stoffwechsel / Praktische Subjektivität versus objektive Starre der Form / WechselseitigeAnerkennung der Tauschenden als freien Willens / Widerspricht die zwingende Logik der Form der individuellen Freiwilligkeit? / Wertform als grundlegende Praxisform einer Gesellschaftsformation / Dem Verhältnis der freien Willen zweierPrivateigentümer entspringt der „unpersönlich" formale Charakter / Tauschprinzip - ein „Logisches" als Inbegriff einer sozialen Praxis / Inbegriff sozialer Praxis versus äußerliche Empirie

XI. Vorlesung . 164

Blinder sozialer Zusammenhang bewußter privater Handlungen / Sozialbeziehung arbeitsteilig-privater Produzenten als Produktebeziehungen / „Fetischcharakter" der Produkte: ihre Steuerungsfunktion / Fetisch: Macht der Machwerke über die Machenden /Wertform als Form einer hinterrücks-nachträg-lichen Vergesellschaftung der Arbeit / Der Widerspruch im Begriff des „gegenständlichen Scheins" / „Verkehrtheit" und „Verrücktheit" der gesellschaftlichen Verhältnisse / „Verkehrtes Bewußtsein" alsunmittelbare Widerspiegelung verkehrter Verhältnisse / Wertformen zugleich „objektive Gedankenformen" für die Produktionsverhältnisse / Erneuter Vorgriff auf die Lohnform / Irrationalität der Lohnform und deren rationale Auflösung / „ImaginärerAusdruck" - gleichwohl reale Praxisform und „gang und gäbe Denkform" / Lohnarbeitsvertrag formal Tauschvertrag zwischen zwei Privateigentümern / Entfremdete Formen, in denen sich Arbeiter und Kapitalisten „völlig zu Hause fühlen" / VerkehrtesBewußtsein als Spiegelbild der Verkehrung von Mensch und Sache / Solche objektiven Gedankenformen „bilden die Kategorien der bürgerlichen Ökonomie"

XII. Vorlesung 178

Was heißt „Kritik der politischen Ökonomie"? / Doppeldeutigkeit des Begriffs „Politische Ökonomie" / Arbeitswerttheorie und Mehrwertbegriff als wissenschaftliche Errungenschaften der klassischen Politischen Ökonomie / Zwei Theorie-Arten bei A. Smith:oberflächliches Kategorisieren versus Erforschung des inneren Zusammenhangs / Ricardos „Kritik der bisherigen politischen Ökonomie" / „Furien des Privatinteresses" und Klassenantagonismus als Schranken bürgerlicher Wissenschaft /Wissenschaftstheoretische und methodologische Bedeutung von Kritik bei Marx / Verbindung von logischer Analyse und genetischer Entwicklung / Wissenschaftslogische Besonderheit der Marxschen Methode der Ableitung und Entwicklung / Analyse undEntwicklung der Wertformen als das Spezifische der Marxschen Kritik l Analyse der Wertform und Analyse des Doppelcharakters der warenproduzierenden Arbeit / Klassische politische Ökonomie: rückführende Auflösung der Wertformen in die gemeinsameSubstanz / Die Formanalyse dagegen führt zur Auffassung der Gesellschaftsform als historisch-transitorische / Warum das 5ew«/?fgemachte nicht bewußt machen? / Handgreiflich materialistischer Sinn der Methode des entwickelnden Herleitens / Aufdeckungdes „ökonomischen Bewegungsgesetzes der modernen Gesellschaft", zugleich ihres Entwicklungsgesetzes / Zugleich Kritik und positive Wissenschaft - Gegensatz zu positivistischer Wissenschaft / „Jede gewordne Form im Flusse ihrer Bewegung auffassen" /Resümee: Einlösung der drei Ansprüche an den Anfang und das Spezifische der Kritik l Der Klassenstandpunkt der Kritik der politischen Ökonomie

Weitere Veröffentlichungen von W. F. Haug 197


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