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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Rosdolsky (1967): Entstehungsgeschichte
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=2838
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch; PDF /engl.
aus dem Mehrwert & Co. Archiv:
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Zur Entstehungsgeschichte des Marxschen 'Kapital'
Untertitel:
Der Rohentwurf des Kapital 1857-1858 (2 Bände)
erstmals:
1967
Ort: Verl.:
Jahr:
1973
Aufl.:
unveränd. Nachdruck der 2. Aufl. v. 1969
Faksimile:
Kleinbild
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Band l

Vorrede

ERSTER TEIL Einleitung

z. Kapitel

Wie der »Rohentwurf« entstand

2. Kapitel

Der Aufbau des Marxschen Werkes

I. Der ursprüngliche Aufbauplan und seine Wandlungen

II. Wann und inwiefern wurde der erste Plan aufgegeben?

III. Wie wurde die Planänderung bisher gedeutet?

IV. Der methodologische Sinn des ursprünglichen Planes

A) Die ersten drei »Bücher«

1. Marx über die Methode und das Objekt der Nationalökonomie

2. Die »trinitarische Formel« der bürgerlichen Ökonomie

3. Die drei fundamentalen Gesellschaftsklassen

4. Der »Übergang vom Kapital zum Grundeigentum« und »vom Grundeigentum zur Lohnarbeit«

5. Die tatsächliche Aufgabe der Dreigliederung

B) Das »Buch vom Kapital«

1. Die ursprüngliche Einteilung des »Buches vom Kapital«

2. Das »Kapital im allgemeinen« und die »vielen Kapitalien«

3. Die strukturelle Beziehung des Rohentwurfs zum »Kapital«

V. Der Bereich und die mutmaßlichen Gründe der Planänderung

Anhang I

Das Buch von der Lohnarbeit

1. Themata, die in den Bereich dieses Buches fallen sollten

2. Warum wurde das besondere »Buch von der Lohnarbeit« aufgegeben?

Anhang II

Methodologische Bemerkung zu R. Luxemburgs Kritik der Marxsdien Reproduktionsschemata

j. Kapitel

K. Marx und das Problem des Gebrauchswerts in der politischen Ökonomie

ZWEITER TEIL

Die erste Formulierung der Marxschen Geldtheorie

Vorbemerkung

4. Kapitel

Kritik der Arbeitsgeldlehre

5. Kapitel

»Übergang vom Wert in das Geld«

1. Die Notwendigkeit der Geldbildung

2. Die quantitative und die qualitative Seite des Wertproblems (Die Wertgröße und die Wertform)

3. Die Geldbildung und der Warenfetischismus

4. Die Entfaltung der inneren Widersprüche der Geldform

6. Kapitel

Die Funktionen des Geldes

A) Das Geld als Wertmaß

1.Vorbemerkung

2. Das Geld als Wertmaß

7. Kapitel

Die Funktionen des Geldes

B) Das Geld als Zirkulationsmittel

8. Kapitel

Die Funktionen des Geldes

C) »Das Geld als Geld«

1. Allgemeines

2. Geld als Schatz

3. Geld als Zahlungsmittel

4. Geld als Weltmünze

5. Abschließende Bemerkung

Band II

DRITTER TEIL

Der Abschnitt vom Produktionsprozeß

9. Kapitel

Einleitende Bemerkung (Über die Wirklichkeit des Wertgesetzes

in der kapitalistischen Wirtschaft)

10. Kapitel

Das Aneignungsgesetz der einfachen Warenwirtschaft

11. Kapitel

Übergang zum Kapitel (»Werden des Kapitals aus dem Geld«)

12. Kapitel

Austausch zwischen Kapital und Arbeitskraft

13. Kapitel

Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß

14. Kapitel

Wertschaffung und Werterhaltung im Produktionsprozeß

(»Variables« und »konstantes« Kapital)

15. Kapitel

Der allgemeine Begriff und die zwei Grundformen des

Mehrwerts

16. Kapitel

Relativer Mehrwert und Produktivkraft (Über die steigende

17. Kapitel

Die Produktionsmethoden des relativen Mehrwerts (Kooperation, Manufaktur, Maschinerie)

18. Kapitel

Die »gleichzeitigen Arbeitstage«. Das kapitalistische Bevölkerungsgesetz und die »industrielle Reservearmee« (Marxens Kritik an Malthus)

19. Kapitel

Der Reproduktionsprozeß und der Umschlag des Aneignungsgesetzes

20. Kapitel

Die ursprüngliche Akkumulation und die Akkumulation der Kapitalien

Anhang

Zur kritischen Würdigung der Marxschen Lohntheorie

1. Die Marxsche Lohntheorie

2. Marx über die Bewegungen des Arbeitslohnes

A) Die allgemeinen Bedingungen der Steigerung der Löhne

B) Der Konjunkturzyklus und die Lohnbewegung

3. Marx' Lehre vom relativen Lohn

4. Die industrielle Reservearmee als Lohnregulator

5. Die sogenannte »Verelendungstheorie«

6. Das Körnchen Wahrheit in der »Verelendungstheorie«

7. Schlußbemerkung

VIERTER TEIL

Der Abschnitt vom Zirkulationsprozeß

Vorbemerkung

21. Kapitel

Übergang aus dem Produktionsprozeß in den Zirkulationsprozeß des Kapitals. Exkurs über das Realisierungsproblem und das erste Reproduktionsschema

22. Kapitel

Die Zirkulationszeit und ihr Einfluß auf die Wertbestimmung

23. Kapitel

Der Kapitalumsdilag und die Umschlagszeit. Die Kontinuität der kapitalistischen Produktion und Teilung des Kapitals in Portionen

24. Kapitel

Die Formbestimmungen des fixen und des zirkulierenden (flüssigen) Kapitals

FÜNFTER TEIL

Das Kapital als fruchtbringend. Profit und Zins

25. Kapitel

Verwandlung des Mehrwerts in Profit. Die allgemeine Profitrate

26. Kapitel

Das Gesetz der fallenden Profitrate und die Zusammenbrudis-

tendenz des Kapitalismus

27. Kapitel

Fragmentarisches über Zins und Kredit

1. Inwiefern der ursprüngliche Aufbauplan die Behandlung dieser Themata vorsah

2. Der »Rohentwurf« über das zinstragende Kapital

3. Die Kategorie des »Kapitals als Geld«

4. Kritik des Proudhonismus

5. Der »Rohentwurf« über die Rolle des Kredits in der kapitalistischen Wirtschaft

6. Die Schranken des Kreditwesens

Anhang

Zur neueren Kritik des Marxschen Gesetzes der fallenden Profitrate

Schwierigkeit der Verwertung des Kapitals mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise)

SECHSTER TEIL Abschluß

28. Kapitel

Die historische Schranke des Wertgesetzes

Marx über die sozialistische Gesellschaftsordnung

1. Marx über die Entwicklung der menschlichen Individualität im Kapitalismus

2. Die Rolle der Maschinerie als der materiellen Voraussetzung der sozialistischen Gesellschaft

3. Das Absterben des Wertgesetzes im Sozialismus

29. Kapitel

Die Verdinglichung der ökonomischen Kategorien und die »wahre Auffassung des gesellschaftlichen Produktionsprozesses«


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