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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Zelený (1962): Wissenschaftslogik
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=2836
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Verf./Hrsg./KS:
beteiligt:
Titel:
Die Wissenschaftslogik bei Marx und 'Das Kapital'
Originaltitel:
O logické strukture Marxova kapitálu
erstmals:
1962
Ort: Verl.:
Jahr:
1968
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Vorwort 9

Einleitung 11

Teil I

Über die dialektisch-materialistische strukturell-genetische Analyse. Zur Charakteristik des spezifischen Typs der Analyse im Marxschen „Kapital" 19

1. Kapitel

Marx über „wissenschaftliche Erklärung" und „wissenschaftliches Begreifen" des Kapitalismus. Die Auffassung von Marx und Ricardo . 21

2. Kapitel

Die Überwindung des einseitig quantitativen Standpunktes. Die Umwandlung der fixen in elastische und bewegliche Begriffe 26

3. Kapitel

Die Relativität der Formen der Wirklichkeit und die Relativierung der

Denkformen. Als Verhältnisse erscheinende Eigenschaften, Eigenschaften

als Verhältnisse 35

4. Kapitel

Das Problem des Ausgangspunktes . 51

5. Kapitel

Das Verhältnis des Verfahrens der theoretischen Darstellung zur wirklichen Geschichte . 57

Zur Interpretation Grusins . 67

6. Kapitel

Der Charakter der dialektischen Ableitung und der dialektischen Übergänge 75

Die neue logische Konzeption von Marx und ihre Vorbereitung durch Hegel 94

Über die sogenannte historische und logische Forschungsmethode 103

7. Kapitel

Konzeption und Rolle der Kausalverhältnisse 109

Kausalität und Widerspruch 125

8. Kapitel

Zur Rolle der mathematischen und der formallogischen axiomatisierbaren

Ableitung in der Marxschen Analyse . 141

Hegels und Marx' Verhältnis zur Idee des Mathematismus . 159

9. Kapitel

Die Bewegung des Verhältnisses von Erscheinung und Wesen beim Aufbau

des Systems . 164

10. Kapitel

Der analytisch-synthetische Charakter der theoretischen Darstellung . . 172

11. Kapitel

Ist die strukturell-genetische Analyse, wie sie im Marxschen „Kapital" angewendet wird, allgemeingültig? 182

Teil II Die Logik des „Kapitals" und die Marxsche Hegel-Kritik 185

1. Kapitel

Die Hegel-Kritik in den Pariser Manuskripten 187

Die Negation der Negation . 187

Hegels „scheinbar kritische" Einstellung . 194

Gegenständlichkeit und Vergegenständlichung 197

„Logik" und „Encyklopädie" 201

2. Kapitel

„Die heilige Familie" . 209

3. Kapitel

„Die Deutsche Ideologie" . 213

Die Entfernung der teleologisch-eschatologischen Elemente aus der Methode der Kritik 215

Das Ende der Philosophie? . 222

Marx und Stirner . 225

Das tätige Individuum und die Verhältnisse . 232

Die Hegeische Philosophie als Einheit von Spinoza und Fichte . 240

Es genügt nicht, Feuerbach, praktisch zu machen . 248

Marx und Rüge . 263

4. Kapitel

Das „Elend der Philosophie": Nochmals über Hegels absolute Methode . . 269

5. Kapitel

Etappen der Marxschen Hegel-Kritik 274

6. Kapitel

Das Verhältnis der Marxschen Hegel-Kritik und der Marxschen Kritik der bürgerlichen politischen Ökonomie zur Erklärung eines neuen Typs der Rationalität und der Überwindung der traditionellen Ontologie . 291

Einige Schlußfolgerungen

Sein, Praxis und Vernunft . 297

1. Kapitel

Kant und Marx als Vernunftkritiker 299

2. Kapitel

Die Überwindung der traditionellen Ontologie. 311

3. Kapitel

Praxis und Vernunft . 319

Bibliographie 326


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