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Literatur zur Politischen Ökonomie
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Referenz:
Schumpeter (2009): Geschichte der ökonomischen Analyse
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15763
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF
Verf./Hrsg./KS:
beteiligt:
Titel:
Geschichte der ökonomischen Analyse
Untertitel:
Nach dem Manuskript herausgegeben von Elisabeth B. Schumpeter. Mit einem Vorwort von Fritz Karl Mann und einer Einführung von Alexander Ebner
Originaltitel:
History of Economic Analysis
erstmals:
1954
Ort: Verl.:
Jahr:
2009
s. Dokument:
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Teil I: Vorbemerkung. [Reichweite und Methode] 29
Kapitel 1: [Vorbemerkung und Aufriß] 31
1. Anlage des Buches 31
2. Warum beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Wirtschaftslehre? . . 32
3. Ist die Wirtschaftslehre überhaupt eine Wissenschaft? 35
Kapitel 2: Zwischenbemerkung I: [Die Methode der ökonomischen
Analyse] 42
[1. Wirtschaftsgeschichte] 43
[2. Statistik] 44
[3. „Theorie"] 45
[4. Wirtschaftssoziologie] 51
[5. Politische Ökonomie] 52
[6. Angewandte Disziplinen] 54
Kapitel 3: Zwischenbemerkung II : [Gleichzeitige Entwicklung in anderen
Wissenschaften] 57
[1. Wirtschaftswissenschaft und Soziologie] 57
[2. Logik und Psychologie] 59
[3. Wirtschaftswissenschaft und Philosophie] 61
Kapitel 4: Soziologie der Wirtschaftswissenschaft
1. Ist die Geschichte der Wirtschaftswissenschaft eine Geschichte von Ideologien? 68
[a) Die Eigenart „ökonomischer Gesetze" ] 68

[b) Erklärung der ideologischen Befangenheit durch Marx] 69
[c) Wie unterscheidet sich eine Geschichte der ökonomischen Analyse von
einer Geschichte der Systeme der politischen Ökonomie; von einer Geschichte
des ökonomisdien Denkens?] 73
[d) Der Gang wissenschaftlicher Arbeit: Vision und Methodik] . . . . 77
[Das Kapitel blieb unvollendet. Die beiden letzten Abschnitte, die zu Anfang
des Kapitels umrissen sind, wurden nie ausgeführt.
Es sind:
2. Die Triebkräfte wissenschaftlicher Arbeit und der Mechanismus wissenschaftlicher
Entwicklung
3. Kader der Wissenschaft im allgemeinen und der Wirtschaftswissenschaft im
besonderen]
Teil I I : Von den Anfängen bis zur ersten klassischen Situation (um
1790) 87
Kapitel 1 : Griechisch-Römische Wirtschaftslehre 89
1. Übersicht 89
[2. Von den Anfängen bis Piaton] 92
[3. Die Analytische Leistung des Aristoteles] 96
[4. Über den Ursprung des Staates, des Privateigentums und der Sklaverei] . 98
[5. „Reine" Ökonomie des Aristoteles] 100
a) Wert 100
b) Geld 103
c) Zins 105
[6. Griechische Philosophie] 107
[7. Der Beitrag Roms] 108
[a) Fehlen analytischer Leistung] 108
[b) Bedeutung des römischen Rechts] 109
[c) Schriften de re rustica] 113
[8. Frühchristliches Denken] 113
Kapitel 2: Die Gelehrten der Scholastik und die Naturrechtsphilosophen 115
1. Die große Kluft 115
2. Feudalismus und Scholastik 116
3. Scholastik und Kapitalismus 121

4. Scholastische Soziologie und Wirtschaftslehre 126
[a) Vom neunten Jahrhundert bis Ende des zwölften] 128
[b) Das dreizehnte Jahrhundert] 131
[c) Vom vierzehnten Jahrhundert bis zum siebzehnten] 140
5. Der Begriff des Naturrechts 155
a) Der ethisch-rechtliche Begriff 156
b) Der analytische Begriff 159
c) Naturrecht und soziologischer Rationalismus 162
6. Die Naturrechtsphilosophen: Naturrechtliche Analyse im siebzehnten Jahrhundert
165
a) Die protestantischen oder nichtgeistlichen Scholastiker 165
b) Mathematik und Physik 168
c) ökonomische und politische Soziologie 169
d) Beitrag zur Wirtschaftslehre 173
7. Die Naturrechtsphilosophen: Naturrechtliche Analyse im achtzehnten Jahrhundert
und später 173
[a Die Wissenschaft von der menschlichen Na tur : Psychologismus] . . . 174
[b) Analytische Ästhetik und Ethik] 178
[c) Eigennutz, das Gemeinwohl und der Utilitarismus] 182
[d) Historische Soziologie] 187
[e) Die Enzyklopädisten] 190
[ f ) Die semisozialistischen Autoren] 192
[g) Die Moralphilosophie] 194
Kapitel 3: Die konsultativen Administratoren und Pamphletisten . 197
1. Weitere Tatsachen aus der Sozialgeschichte 197
[a) Zufallsfaktoren i m Hervortreten der Nationalstaaten] . . . . 198
[b) Weshalb die Nationalstaaten aggressiv waren] 201
[c) Einflüsse besonderer Umstände auf die zeitgenössische Literatur] . . 204
[2. Die Wirtschaftsliteratur der Periode] 212
[a) Das nicht behandelte Material] 212
[b) Die konsultativen Administratoren] 215
[c) Die Pamphletisten] 217
3. Die Systeme des sechzehnten Jahrhunderts 218
[a) Das Werk Carafas] 219
[b) Repräsentative Leistungen: Bodin und Botero] 221
[c) Spanien und England] 222

4. Die Systeme, 1600—1776 225
[a) Repräsentanten der Anfangsstadien] 225
[b) Justi: der Wohlfahrtsstaat] 228
[c) Frankreich und England] 232
[d) Das hohe Niveau des italienischen Beitrags] 236
[e) Adam Smith und der „Wealth of Nat ions " ] 240
5. Die Quasi-Systeme 256
6. Weitere Ausführungen zum öffentlichen Finanzwesen 263
7. Bemerkungen über Utopien 271
Kapitel 4: Die ökonometriker und Turgot 274
1. Politische Arithmetik 274
2. Boisguillcbert und Cantillon 281
3. Die Physiokraten 290
[a) Quesnay und seine Schüler] 290
[b) Naturrecht, Landwirtschaft, Laissez-faire und l'Impôt Unique] . . 295
[c) Quesnays ökonomisdie Analyse] 300
[d) Das Tableau Économique] 307
4. Turgot 313
Kapitel 5 : Bevölkerung, Ertrag, Lohn und Beschäftigung . . . . 321
1. Das Bevölkerungsprinzip 321
[a) Die populationistische Attitüde] 322
[b) Das Wachsen der Faktenkenntnisse] 324
[c) Die Entstehung des „Malthusschen" Prinzips] 326
2. Zunehmende und abnehmende Erträge und die Rententheorie . . . . 331
[a) Zunehmende Erträge] 331
[b) Abnehmende Erträge: Steuart und Turgot] 332
[c) Historisch zunehmende Erträge] 335
[d) Die Bodenrente] 337
3. Der Lohn 340
4. Arbeitslosigkeit und der „Staat der Armen" 345
Kapitel 6: Wert und Geld 353
1. Reale Analyse und monetäre Analyse 354
[a) Das Verhältnis der monetären Analyse zur Gesamtgrößen- oder Makroanalyse] 356

[b) Die monetäre Analyse und Ansichten zum Thema der Ausgabentätigung
und des Sparens] 358
[c) Zwischenspiel der monetären Analyse (1600—1760): Becher, Boisguillebert
und Quesnay] 361
[d) Hohe Preise und Fülle gegen niedrige Preise und Fülle] . . . . 364
2. Die Grundlagen 367
[a) Theoretischer und praktischer Metallismus und Cartalismus] . . . 367
[b) Der theoretische Metallismus im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert] 369
[c) Das Überleben der antimetallistischen Tradition] 373
3. Exkurs über den Wert 381
[a) Das Wertparadox: Galiani] 381
[b) Bernoullis Hypothese] 384
[c) Die Theorie des Preisbildungsmechanismus] 387
[d) Die Kodifikation der Wert- und Preistheorie im Wealth of Nations] 390
4. Die Quantitätstheorie 394
[a) Bodins Erklärung der Preisrevolution] 395
[b) Die Implikationen des Quantitätstheorems] 396
5. Kredit- und Bankwesen 402
[a) Kredit und der Begriff der Umlaufsgeschwindigkeit: Cantillon] . . 4C3
[b) John Law: Der Ahnherr der Idee der manipulierten Währung] . . 407
6. Kapital, Sparen, Investitionen 409
7. Der Zins 414
[a) Der Einfluß der Scholastiker] 415
[b) Barbon: „Zins ist Vorratsrente"] 417
[c) Verlagerung der analytischen Forschung vom Zins auf den Profit] . 418
[d) Turgots große Leistung] 420
Kapitel 7: Die „merkantilistische" Literatur 423
[1. Interpretation der „merkantilistisdien" Literatur] 424
[2. Exportmonopolismus] 427
[3. Devisenbewirtschaftung] 430
[4. Die Handelsbilanz] 435
[a) Das praktische Argument: Machtpolitik] 436
[b) Der analytische Beitrag] 437
[c) Der Begriff der Handelsbilanz als analytisches Werkzeug] . . • 443
[d) Serra, Malynes, Misseiden und Mun] 445
[e) Drei falsche Lehrsätze] 451

[5. Der analytische Fortschritt seit dem letzten Viertel des siebzehnten Jahrhunderts: Von Josiah Child bis Adam Smith] 455
[a) Der Begriff des automatischen Mechanismus] 458
[b) Die Grundlagen einer allgemeinen Theorie des internationalen Handels] 461
[c) Die allgemeine Tendenz zum freieren Handel] 465
[d) Vorteile der territorialen Arbeitsteilung] 467
Teil I I I : Von 1790 — 1870 473
Kapitel 1: Einführung und Disposition 475
1. Inhalt 475
2. Ergänzende Betrachtungen 476
3. Disposition 480
4. Uber das Marxsche System 480
Kapitel 2: Der soziale und politische Hintergrund 492
1. Die wirtsdiaftliche Entwicklung 495
2. Freihandel und auswärtige Beziehungen 496
3. Innenpolitik und Sozialpolitik 500
4. Gladstones Finanzpolitik 503
5. Gold 506
Kapitel 3: Der geistige Rahmen 509
1. Der Zeitgeist der Epoche und seine Philosophie 509
a) Der Utilitarismus 510
b) Die deutsdie Philosophie 514
c) Comtes Positivismus 518
2. Romantik und Geschichtsschreibung 521
a) Die Romantik 522
b) Die Geschichtsschreibung 528
3 . Soziologie und politische Wissenschaft: Die Umweltstheorie . . . . 533
a) Die Naturrechtssoziologie des Staates und der Politik 533
b) Der Beitrag der Historiker zur Soziologie des Staates und der Politik . 537
c) Die Umweltstheorie 540

4. Der Evolutionismus 541
a) Der Evolutionismus der Philosophen 543
b) Der Marxsche Evolutionismus 544
c) Der Evolutionismus der Historiker 549
d) Der intellektualistische Evolutionismus von Condorcet und Comte . . 550
e) Der Darwinsche Evolutionismus 551
5. Psychologie und Logik 554
[a) Die assoziationistische und die evolutionistische Psydiologie] . . . 554
[b) Logik, Erkenntnislehre und verwandte Gebiete] 556
[c) J. S. Mills Logik] 557
6. Der Vor-Marxsche Sozialismus 561
[a) Der Assoziationssozialismus] 563
[b) Der Anarchismus] 566
[c) Der Saint-Simonistische Sozialismus] 570
Kapitel 4: Musterung der Truppen 574
1. Die Autoren, die über dem Niveau ihrer Zeit standen 574
2. Die Ricardianer 580
3. Malthus, Senior und einige weitere Autoren 592
a) Malthus 593
b) Erzbischof Whately und Professor Senior 596
c) Einige weitere Autoren 599
4. Frankreich 604
5. Deutschland 615
6. Italien 625
7. Die Vereinigten Staaten 629
8. Tatsachenforschung 636
[a) Tookes Preisgeschichte] 636
[b) Sammlung und Interpretation statistischen Materials] 638
[c) Entwicklung statistischer Methoden] 642
Kapitel 5: Allgemeine Volkswirtschaftslehre: Ein Querschnitt . . . 645
1. J. S. Mill und seine Principles. Fawcett und Cairnes 645
2. Wirkungsbereich und Methode: Wie die Wirtschaftswissenschaftler ihre
Tätigkeit sahen 653

a) Definitionen der Wissenschaft 654
b) Methodologie 655
c) Die Wissenschaft und die Kunst 660
3. Was J. S. Mill seinen Lesern tatsächlich zu bieten hatte 661
4. Der institutionelle Rahmen des Wirtschaftsablaufs 664
a) Die Institutionen der kapitalistischen Gesellschaft 664
b) Der Staat in der „klassischen" Wirtschaftswissenschaft 670
c) Die Nation und die Klassen 672
5. Das „klassische" Sdiema des Wirtschaftsablaufs 677
a) Die Akteure 677
b) Die Faktoren 680
c) Das Modell 686
6. Die „klassische" Vorstellung von der wirtschaftlichen Entwicklung . . . 696
Kapitel 6: [Allgemeine Volkswirtschaftslehre: Reine Theorie] . . . 702
[1. Axiomatik. Seniors vier Postulate] 703
[a) Das erste Postulat] 703
[b) Das zweite Postulat: Das Bevölkerungsprinzip] 706
[c) Das vierte Postulat: Abnehmende Erträge] 714
2. Der Wert 718
a) Ricardo und Marx 721
b) Die Gegner der Arbeitsmengentheorie des Wertes 731
c) J. S. Mills Zwischenposition 736
3. Die Theorie der internationalen Werte 739
4. Says Gesetz der Absatzwege 752
5. Das Kapital 764
a) Terminologische Auseinandersetzungen über Reichtum und Einkommen 764
b) Die Struktur des Sachkapitals 771
c) Seniors Beiträge 779
d) J. S. Mills Fundamentalsätze über das Kapital 782
6. Die Distributionsanteile 788
a) Der Profit 788
b) Die Marxsche Ausbeutungstheorie des Zinses 791
c) Marx, West und Ricardo über die fallende Profitrate 796
d) Die Produktivitätstheorien des Zinses 800
e) Die Abstinenztheorie des Zinses 805
f) Die Lohnfondslehre, die Vorläuferin der modernen Gesamtgrößenanalyse 809
g) Die Rente 820
h) Distributionsanteile und technologischer Fortschritt 829

Kapitel 7: Geld, Kredit und Konjunkturzyklen 840
1. Englands Probleme 840
a) Kriegsinflation, 1793—1815 843
b) Die Frage des Währungsstandards 846
c) Die Bankreform 847
2. Die Grundlagen 853
3 . Nachlese der Diskussionen über Inflation und Resumption . . . . 862
4. Die Kredittheorie 875
a) Kredi t , Preise, Zins und Zwangssparen 877
b) Die Lehren aus der Kontroverse um die Peelsche Bankakte von 1844 . 884
5. Devisen und internationale Goldbewegungen 892
6. „De r " Konjunkturzyklus 900

Teil IV: Von 1870 bis 1914 (und später) 917
Kapitel 1: Einführung und Plan 919
1. Inhalt 919
2. Ergänzende Betrachtungen 920
3. Plan für Teil IV 924
Kapitel 2: Hintergrund und Beziehungen 927
1. Die wirtschaftliche Entwicklung 927
2. Die Niederlage des Liberalismus 929
3. Politik 935
a) Freihandel und Außenpolitik 935
b) Innenpolitik und Sozialpolitik 937
c) Fiskalpolitik 939
d) Geld 940
4. Kuns t und Philosophie 942
a) Die bürgerliche Zivilisation und ihr widerspenstiger Abkömmling . . 942
b) Die bürgerliche Zivilisation und ihre Philosophie 943

Kapitel 3: Entwicklungen auf benachbarten Gebieten 953
1. Geschichte 954
2. Soziologie 956
[a) Geschichtssoziologie] 959
[b) Prähistorisch-ethnologische Soziologie] 959
[c) Biologische Schulen] 962
[d) Autonome Soziologie] 967
3. Psychologie 971
a) Experimentalpsychologie 971
b) Behaviorismus 973
c) Gestaltpsychologie 974
d) Freudsche Psychologie 974
e) Sozialpsydiologie 975
Kapitel 4: [Sozialpolitik und historische Methode] 977
[1. Sozialpolitik] 977
[a) Einfluß auf die analytische Forschung] 978
[b) Verein für Socialpolitik] 981
[c) Das Problem des „Werturteils"] 983
[2. Historismus] 986
[a) Die „Äl tere" Historische Schule] 987
[b) Die „Jüngere" Historische Schule] 988
[c) Der Methodenstreit] 994
[d) Die „Jüngs te" Historische Schule: Spiethoff, Sombart und M. Weber] . 996
[e) Wirtschaftsgeschichte und historische Volkswirtschaftslehre in England] . 1002
Kapitel 5: Die allgemeine Volkswirtschaftslehre der Periode: Forscher
und Gruppen 1007
1. Jevons, Menger und Walras 1007
2. England: [Das Marshallsche Zeitalter] 1013
[a) Edgeworth, Wicksteed, Bowley, Cannan und Hobson] . . . . 1013
[b) Marshall und seine Schule] 1017
3. Frankreich 1026
4. Deutschland und Österreich 1029
a) Die österreichische oder Wiener Schule 1030
b) Die Höheren Staatsbeamten 1037
c) Die Repräsentanten 1038

5. Italien 1044
a) Die Höheren Staatsbeamten 1045
b) Pantaleoni 1046
c) Pareto 1047
6. Die Niederlande und die skandinavischen Länder 1051
7. Die Vereinigten Staaten 1054
[a) Die Männer, die den Boden vorbereiteten] 1056
[b) Clark, Fisher und Taussig] 1059
[c) Einige weitere führende Gelehrte] 1065
8. Die Marxisten 1071
[a) Der deutsche Marxismus] 1073
[b) Revisionismus und Wiederbelebung des Marxismus] 1077
Kapitel 6: Allgemeine Volkswirtschaftslehre: Wesen und Inhalt . . 1081
1. Vorposten 1081
a) Der soziologische Rahmen der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre . . 1081
b) Bevölkerung 1084
2. Vision, Unternehmertum und Kapital 1087
a) Die Vision 1087
b) Das Unternehmertum 1089
c) Das Kapital 1095
3. Die Revolution der Wert- und Distributionstheorie 1108
a) Die Tauschwert-Theorie 1110
b) Kosten, Produktion und Distribution 1112
c) Interdependenz und Gleichgewicht 1118
4. Marshalls Attitüde und die Realkosten 1121
5. Zins, Rente und Lohn 1126
a) Der Zins 1126
b) Die Rente 1136
c) Der Lohn 1143
6. Beiträge angewandter Gebiete 1149
a) Der Außenhandel [nur die Oberschrift, der dazugehörige Absdinitt
wurde nicht abgefaßt] 1150
b) Das Finanzwesen [unvollendet] 1150
c) Die Arbeitsökonomie 1152
d) Die Landwirtschaft [nur die Überschrift, der dazugehörige Abschnitt
wurde nicht abgefaßt] 1154
e) Eisenbahnen, öffentliche Versorgungsbetriebe, „Trus t s " und Kartelle . 1154

Kapitel 7: Gleichgewichtsanalyse 1157
1. Grundsätzliche Einheit der Wirtschaftstheorie der Periode . . . . 1158
2. Cournot und die „Mathematische Schule": Ökonometrie 1161
[a) Der Beitrag der Mathematik zur ökonomischen Theorie . . . . 1162
b) Cournots Beitrag] 1166
3. Der Gleichgewichtsbegriff 1171
a) Statik, Dynamik; der stationäre Zustand, Evolution 1171
b) Determiniertheit, Gleichgewicht und Stabilität 1177
4. Wettbewerbshypothese und Monopoltheorie 1182
a) Die Wettbewerbshypothese 1183
b) Die Monopoltheorie 1187
[c) Oligopol und bilaterales Monopol] 1190
5 . Die Theorie der Planung und der sozialistischen Wirtschaft . . . . 1197
6. Partialanalyse 1204
[a) Die Marshallsche Nachfragekurve 1205
b) Elastizitätsbegriffe 1206
c) Begriffe, die der Totalanalyse dienen] 1209
7. Die Walrassche Theorie des totalen Gleichgewichts 1213
a) Walras' Begriffsbildung 1215
[b) Die Theorie des Tausches] 1219
c ) Determiniertheit und Stabilität des einfachen Tausches . . . . 1220
d) Walras' Produktionstheorie 1226
fe) Einführung der Kapitalbildung und des Geldes] 1234
8. Die Produktionsfunktion 1247
[a) Die Bedeutung des Begriffes] 1247
[b) Die Evolution des Begriffes] 1253
[c) Die Hypothese der Homogenität erster Ordnung] 1262
d) Zunehmende Erträge und Gleichgewicht 1268
[e) Tendenz des Profits nach Nul l ] 1273
Anhang zu Kapitel 7: Bemerkungen über die Nutzentheorie . . . 1279
[1. Frühere Entwiddungen] 1280
[2. Die Anfänge der modernen Entwicklung] 1281
[3. Die Beziehung zum Utilitarismus] 1282
[4. Psychologie und Nutzentheorie] 1284
5. Der kardinale Nutzen 1287
6. Der ordinale Nutzen 1289

7. Das Konsistenzpostulat 1295
8. Wohlfahrtsökonomie 1298
Kapitel 8: Geld, Kredit und Konjunkturzyklen 1304
1. Praktische Probleme 1305
a) Der Golds tandard 1305
b) Bimetallismus 1306
c) Internationale geldpolitische Zusammenarbeit 1307
d) Stabilisierung und Monetäre Lenkung 1307
2. Analytische Arbeiten 1311
a) Walras 1313
b) Marshall 1315
c) Wickseil 1317
d) Die Österreicher 1318
3. Die Grundlagen 1319
a) Wesen und Funktionen des Geldes 1319
[b) Knapps Staatliche Theorie des Geldes] 1323
4. Der Geldwert : Die Indexzahlenmethode 1325
[a) Frühe Arbeiten] 1325
[b) Die Rolle der Wirtschaftstheoretiker] 1326
[c) Haberler, Divisia und Keynes] 1327
5. Der Geldwert: Die Verkehrsgleichung und die „Quantitätsmethode" . . 1329
[a) Die Definition der Begriffe] 1331
[b) Unterscheidung zwischen Verkehrsgleichung und Quantitätstheorie] . 1334
[c) Kaufkraftparität und der internationale Zahlungsmechanismus] . . 1342
6. Der Geldwert : Die Kassenhaltungs- und die Einkommensmethode (The Cash Balance and Income Approaches) 1344
a) Die Kassenhaltungsmethode 1345
b) Die Einkommensmethode 1346
7. Bankkredit und die „Schöpfung" von Depositen 1347
8. Krisen und Konjunkturzyklen: Die Monetären Theorien 1355
9. Nichtmonetäre Konjunkturanalyse 1362
a) Juglars Leistung 1363
b) Verwandte und konfliktierende „Theor ien" 1365
c) Andere Methoden 1374

Teil V: Schluß — Ein Abriß der modernen Entwicklung . . . . 1379
Kapitel 1: [Einleitung und Plan] 1381
1. Plan des Teils 1381
2. Der Fortschritt der theoretischen Wirtschaftslehre während der letzten fünfundzwanzig Jahre 1383
a) Einführende Vorlesung über den Themenbereich der Vorlesungsreihe . 1383
b) Das Marshall-Wicksellsche System und seine Entwicklung . . . . 1385
c) ökonomische Dynamik 1386
d) Einkommensanalyse 1387
e) Zusammenfassung der Vorlesungsreihe 1389
[3. Hintergrund und Gegebenheiten] 1390
Kapitel 2: [Entwicklungen auf dem Boden des Marshall-Wicksellschen Apparates] 1394
[1. Die moderne Theorie des Konsumentenverhaltens und die „neue" Produktionstheorie] 1394
[2. Die Theorie der individuellen Unternehmung und des monopolistischen Wettbewerbs] 1396
Kapitel 3: Die Volkswirtschaftslehre der „totalitären" Länd e r * . . 1400
1. Deutschland 1401
2. Italien 1404
3. Rußland 1405
* [Dies ist das einzige für Teil V geschriebene Kapitel, dessen Thema in den
in Mexiko gehaltenen Vorlesungen nicht erwähnt wird; vgl. Kap.1, Abschn. 2.]

Kapitel 4: Dynamik und Konjunkturforschung 1409
[1. Die Dynamisierung der Gesamtgrößentheorie: Makrodynamik] . . . 1410
[2. Da statistische Komplement : Die Ökonometrie] 1412
[3. Die Wechselwirkung zwischen Makrodynamik und Konjunkturforschung] . 1413

Kapitel 5: Keynes und die moderne Makroökonomie 1422
[1. Kommentare zu den weiteren Aspekten des Keynesschen Werkes] . . 1424
[2. Der analytische Apparat der General Theory] 1428
[3. Die Auswirkungen der Keynesschen Botschaft] 1434

Nachtrag der Herausgeberin 1440
Verzeichnis häuf ig zitierter We rke (mit den im Text benutzten Angaben) . 1463
Namenregister 1466
Sachregister 1488


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