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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Schulze-Gaevernitz (1922): Die deutsche Kreditbank
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15445
im Mehrwert & Co Archiv als:
Buch
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Die deutsche Kreditbank
erstmals:
1915
Ort: Verl.:
Jahr:
1922
Aufl.:
Unveränd. Abdruck der Ausgabe von 1915
Anmerkung:
Unveränderter Abdruck der in "Grundriß der Sozialökonomik" V/II unter dem Titel "Die deutsche Kreditbank" erschienenen Arbeit. Lenin bediente sich der zur Konzentration der Banken gegebenen Statistiken. Ansonsten folgt die Darstellung den "nationalen Interessen": "Letzter Wertmaßstab allen Wirtschaftslebens ist für uns die Macht und Sicherheit, die wirtschaftliche wie politische, der deutschen Nation." (S.12) Diese nationale Ausrichtung durchzieht einen großen Teil der netionalökonomischen Literatur zwischen 1880 und 1930 und ist das geistige Milieu, in dem mit dem Kartellwesen und der Syndikalisierung die erste Variante staatsmonopolistischer Formierung betrieben wurde.
Deskribierung:


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