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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Aufsatz
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Referenz:
Baumann (2014): Wie 'relativ' ist Kinderarmut?
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15370
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF
aus dem Mehrwert & Co. Archiv:
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Wie 'relativ' ist Kinderarmut?
Untertitel:
Armutsrisiko und Mangel im regionalen Vergleich
in:
Jahr:
2014
H.:
11
pp.:
1-15
Anmerkung:
Im Wirrwarr der operationalen Definitionen und dem Bestreben nach exakter Deskription werden die Fragen nach dem Warum und Woher verschüttet. Dabei sind die Warum-Fragen (Warum gibt es soziale Ungleichheit? Warum wird das als Problem gesehen? Warum wird das als Problem relativiert?...) viel spannender.
Deskribierung:
Inhalt:
Die Armutsmessung in Deutschland basiert auf dem Konzept der relativen Einkommensarmut. Die Messung folgt einem von der EU gesetzten Standard, wonach Menschen als armutsgefährdet gelten, wenn sie weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Einkommens zur Verfügung haben. Dieses Konzept wird oft dafür kritisiert, dass es Niedrigeinkommen und nicht den mit der Vorstellung von Armut verknüpften Mangel misst. In diesem Aufsatz wird auf regionaler Ebene untersucht, inwiefern die relative Einkommensarmut von Kindern zu schlechten Lebensbedingungen führt. Es zeigt sich, dass insbesondere im Osten beträchtliche Mangellagen für Kinder in einkommensarmen Haushalten zu beobachten sind.


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