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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Decker (2013): Demokratie
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15338
im Mehrwert & Co Archiv als:
<nein>
Bestand:
beschaffen
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Demokratie
Untertitel:
Die perfekte Form bürgerlicher Herrschaft
Ort: Verl.:
Jahr:
2013
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Die demokratische Wahl 1)

Die Freiheit der Wahl
Das eigentliche Subjekt der Wahl
Der Wahlakt: Verzicht auf Einflussnahme
Die Wahlentscheidung: Zustimmung zum Regiertwerden
Die moralische Bedeutung der Wahlbeteiligung: Bekenntnis zur demokratischen Ordnung
Die Souveränität des Volkes
Die Selbstableitung der Herrschaft aus der Souveränität, die sie dem Volk zuschreibt
Die Leistung der Wahl für ein funktionstüchtiges Gewaltmonopol: Herrschaft als Dienst am Amt
Die Staatsräson der Demokratie
Betreuung der Klassengesellschaft
Durchsetzung von Interessen, Rechten und Ehre der Nation nach außen
Der gebotene Streit um Alternativen Erfolg versprechender Herrschaft

Der demokratische Wahlkampf 2)

Die Perspektive der Macht
Das „Problem der Arbeitslosigkeit″: klassenspezifische Nöte als Handlungsauftrag an den Staat
Staatlich definierte Interessen- und Lebenslagen als Probleme der Regierenden mit den Betroffenen
Der „Steuerzahler″: Parteinahme für die geschröpfte Basis
Die „Logik″ des Nationalismus
Die „Notwendigkeiten″ der Politik
Die „Gebote″ des Rechts
Das „Diktat″ der knappen Kassen
Die „Sachzwänge″ der Ökonomie
„Der Staat muss sparen″
„Sozial ist, was Arbeit schafft″
„Innere Sicherheit″
„Überfremdungsgefahr″
„Deutschland!″
Die Vielfalt in der Einheit der Demokraten
Die fundamentale Wahlalternative: Regierung oder Opposition
Das Argument der Regierung: Sie macht′s!
Das Argument der Opposition: Die Regierung kann′s nicht!
Die dauerhafte Unterscheidbarkeit der Parteien: unverwechselbare Gesinnungstäter
Das demokratische Parteienspektrum: Wettstreit alternativer Etikettierungen der Staatsräson
Das konservative Angebot: Einheit durch Stärke
Das linke Angebot: Stärke durch Einheit
Die demokratische Hauptkampflinie: gegen Entzweiung der Nation
Unzufriedenheit mit der Herrschaft als Quelle alternativer Politikangebote
Selbstorganisierte Unzufriedenheit mit mangelnder Bürgernähe der Politik
Die Grünen: von der Protestbewegung zur Staatspartei
Separatismus, Regionalismus und andere „Alternativen″
Staatsgegner und andere „Extremisten″
Die letzten und entscheidenden Waffen des Wahlkampfs: Vertrauensbildung für demokratische Nationalisten
Der ewige Seufzer nach mehr Sachlichkeit im Wahlkampf
Der Kampf um Glaubwürdigkeit mit den Mitteln des Personenkults
Die freie Wählerentscheidung: ein Geschmacksurteil über den Kandidaten und seine Erfolgsaussichten
Reiz und Nutzen diffamierender Wahlwerbung

Politik und Persönlichkeit in der Demokratie
Der Beitrag der Charaktermaske zur Freiheit der Staatsmacht 3)

Der demokratische Dialog und seine Geschäftsgrundlage
Demokratie und Marktwirtschaft
Das Recht des Volkes auf gute Führung
Das Recht der Charaktermasken auf Führung: Selbstdarstellung als Willensbildung
Lauter Anwälte der nationalen Notwendigkeiten
„Sachkompetenz″: Mit der Dialektik von Macht und Ohnmacht den Bürger für die eigene Führungspersönlichkeit einnehmen
Ministerpräsident Gerhard Schröder schafft „Vertrauen in die wirtschaftspolitische Kompetenz der SPD″. Ein Interview
Auch Joschka Fischer ist kompetent – in Sachen Joschka Fischer!
Wozu braucht Deutschland eine FDP?
Gregor Gysi und seine bunte Truppe – die alternative Teil-Volkspartei
Bundeswirtschaftsminister Rexrodt trägt den Jahreswirtschaftsbericht 1996 vor
Macherqualitäten: Handeln, nicht reden!
Glaubwürdigkeit
Der Zirkel des Erfolgs: Vertrauen genießen schafft Vertrauen!
Was hat Scharping falsch gemacht?
Was begeistert an Lafontaine?
Politische Sympathie
„Waschmittelwerbung″ – der schlechte Ruf der Versuche, die Willkür des politischen Geschmacks zu lenken
Fazit: Die Ordnungsleistung des demokratischen Dialogs

Die Leistung der demokratischen Wahlen – vorgeführt von Barack Obama
Wie die Unzufriedenheit der Bürger produktiv gemacht wird für die Fortschritte der Herrschaft 4)

Change als Angebot ans Volk: Hoffnung auf den guten Führer – für eine neue Runde freiwilliger Unterwerfung unter die Staatsgewalt
Change als Forderung an die politische Klasse der USA: Selbstkritik der Weltmacht – für die Neusortierung ihrer politischen Erfolgsmittel

Die Freiheit auf dem Vormarsch, Revolutionen per Stimmzettel
Amerika spendet den Völkern der Welt freie Wahlen 5)

Das hohe Gut der freien Wahl
Wählen funktioniert am besten, wo es zuhause ist: in den kapitalistischen Demokratien
Diktatur resp. „ungefestigte Demokratie″: Warum das Wählen da etwas anders funktioniert
Die Forderung nach freien Wahlen
Wenn der Ruf nach freien Wahlen von außen erschallt
Die Freiheit kommt mit Bomben: Krieg für Wahlen
Regime change im neuen Osten: Wahlen als Kriegsersatz

Aufschlussreiche Bedenken von Demokraten gegen die beste aller Staatsformen
Das Letzte über Nutzen und Nachteil der Demokratie 6)

Keine demokratische Freiheit ohne Kontrolle von oben
Keine demokratische Freiheit ohne zweckmäßigen Gebrauch der Macht
Keine Demokratie mehr ohne vollständige Emanzipation der Staatsmacht von ihren Bürgern
Fazit: Keine Demokratie ohne Selbstkritik vom Standpunkt der „nationalen Sache″


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