PolOek-Literatur Besuchen Sie uns auf Facebook Home | Status | Ende | AAA
Schließen


Literatur zur Politischen Ökonomie
Folgende Dokumente wurden in der Mehrwert & Co. Datenbank gefunden:
Suchauftrag: Auswahl zeigen
Treffer:1
Anfang der Liste Ende der Liste
1. Verfasser-/Urheberwerk
Dokument in die Merkliste Dokument in den Download-Korb
Referenz:
Breyer (2009): Ökonomie des Sozialstaats
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15162
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Ökonomie des Sozialstaats
erstmals:
2007
Ort: Verl.:
Jahr:
2009
Aufl.:
Zweite, überarbeitete Auflage 
Anmerkung:
Vielleicht nicht die Absicht des Autors, aber wichtig: Das Buch macht immerhin klar, welche Räume zur Veränderung sich ergeben, wenn sich größere Teile der Arbeiterklasse wenigstens auf ihre eigenen ökonomischen Interessen besinnen würden. Und es zeigt, wie schnell im Klassenkampf errungene Positionen verloren gehen, wenn den Akteuren der Zusammehang zum Klassenkampf verloren geht.
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
1 Einleitung 1
1.1 Soziale Sicherung als Teil der Staatsaufgaben: Versuch einer Einordnung 1
1.2 Begriff, Grundprinzipien und Instrumente der Sozialpolitik 2
1.2.1 Der Begriff Sozialpolitik. 2
1.2.2 Gestaltungsprinzipien der Sozialpolitik 3
1.2.3 Instrumente der Sozialpolitik 4
1.3 Der quantitative Umfang der Sozialpolitik in Deutschland 5
1.3.1 Status Quo und Entwicklungstendenzen . 5
1.3.2 Fundamentalkrise des Sozialstaates 8
1.4 Elemente einer Theorie der Sozialpolitik 9
1.4.1 Normative Rechtfertigungen der Sozialpolitik 9
1.4.2 Positive Erklärungen über das Zustandekommen von Sozialpolitik . 10
1.5 Der Aufbau des Buches 11
Literatur . 12
2 Gleichheit und Gerechtigkeit 13
2.1 Vorbemerkung: Die positive Wahrnehmung von Gleichheit im Alltagsdenken 13
2.2 Die Messung von Ungleichheit. 14
2.1.1 Das Transferprinzip von Dalton und das Lorenzkurven-Kriterium 14
2.2.2 Absolute vs. relative Gleichheit bei Einkommensänderungen . 18
2.2.3 Aggregierte Ungleichheitsmaße 19
2.2.3.1 Der Variationskoeffizient . 20
2.2.3.2 Der Gini-Koeffizient 21
2.3 Gesellschaftliche Wohlfahrtsfunktionen. 23
2.3.1 Utilitaristische Wohlfahrtsfunktion. 23
2.3.2 Ungleichheitsaversion. 25
2.3.3 Die Messung von Ungleichheit mit Hilfe des Atkinson-Maßes 28
2.4 Ökonomische Einwände gegen eine gleichheitsorientierte Umverteilung 30
2.4.1 Normative Fragwürdigkeit des Gleichheitsziels . 30
2.4.2 Die Unbestimmtheit des Bezugspunkts für Umverteilungsmaßnahmen 32
2.4.2.1 Nutzen als Zielgröße. 32
2.4.2.2 Einkommen als Zielgröße. 33
2.4.2.3 Vermögen als Zielgröße . 34
2.4.2.4 Chancen als Zielgröße 35
2.4.3 Ökonomische Grenzen der Umverteilung. 36
2.4.3.1 Unvollkommene Information . 36
2.4.3.1.1 Das Modell 36
2.4.3.1.2 Täuschungsanreize der Individuen bei unvollkommener Information . 38
2.4.3.1.3 Begrenzter Umverteilungsspielraum bei unvollkommener Information . 39
2.4.3.2 Zusatzlasten 40
2.5 Bekämpfung von Armut als alternatives verteilungspolitisches Ziel 44
2.5.1 Armutskriterien . 44
2.5.2 Numerische Armutsindikatoren 45
2.6 Empirische Befunde 47
2.6.1 Methodische Vorüberlegungen . 47
2.6.2 Armut und Ungleichheit in Deutschland. 49
2.6.3 Armut und Ungleichheit weltweit . 53
2.7 Übungsaufgaben . 55
Literatur . 56
3 Effizienzorientierte Begründungen für Umverteilung 59
3.1 Spezielle Präferenzen der Individuen 59
3.1.1 Altruismus. 59
3.1.1.1 Der Fall eines einzelnen Geber-Individuums . 59
3.1.1.2 Der Fall mehrerer Geber-Individuen: Das Gefangenen-Dilemma . 61
3.1.1.3 Der optimale kooperative Transfer. 63
3.1.1.4 Andere Strukturen des Spenden-Spiels 64
3.1.2 Statusorientierung . 65
3.2 Die Versicherungsfunktion des Staates. 69
3.2.1 Das Problem 69
3.2.2 Wohlfahrtserhöhung durch Umverteilung bei Risiko: Das Grundmodell 69
3.2.3 Der Zusammenhang mit dem klassischen Utilitarismus und der Gerechtigkeitstheorie von Rawls . 72
3.2.4 Die Theorie des Wohlfahrtsstaates von Hans-Werner Sinn: Wohlfahrtsgewinne durch erhöhte Risikoübernahme . 73
3.2.4.1 Das Modell . 73
3.2.4.2 Der Domar-Musgrave-Effekt . 75
3.2.4.3 Die Wirkung eines Umverteilungsmechanismus 77
3.2.4.4 Das Redistributionsparadoxon von Sinn 79
3.3 Verbesserung der Funktionsbedingungen der Marktwirtschaft 81
3.3.1 Verminderung kontrollbedingter Ineffizienzen. 81
3.3.2 Verbesserter Schutz von Eigentumsrechten 84
3.3.3 Erhöhung der individuellen Produktivität . 86
3.4 Allgemeine Einschätzung der effizienzorientierten Ansätze 87
3.5 Übungsaufgaben . 89
Literatur . 91
4 Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung 93
4.1 Der erste Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik 93
4.2 Adverse Selektion auf Versicherungsmärkten 94
4.2.1 Das Versicherungsmarktgleichgewicht unter idealen Bedingungen 94
4.2.2 Mögliche Versicherungsmarkt-Gleichgewichte bei asymmetrischer Information 98
4.2.3 Mögliche Trennlösungen 100
4.2.4 Staatliche Eingriffe zur Allokationsverbesserung. 102
4.2.5 Ein anderes Konzept von Versicherungsmarktgleichgewichten . 103
4.2.6 Asymmetrische Information als Konsequenz staatlicher Regulierung 105
4.3 Verhaltensrisiko auf Versicherungsmärkten . 105
4.3.1 Versicherungsnachfrage: Der Fall symmetrischer Information . 106
4.3.2 Versicherungsnachfrage: Der Fall asymmetrischer Information . 107
4.4 Schlussfolgerungen für Sozialversicherung bei „Versagen″ von Versicherungsmärkten . 109
4.5 Übungsaufgaben . 110
Literatur . 111
5 Rentenversicherung . 113
5.1 Einleitung 113
5.2 Das Alterssicherungssystem in Deutschland 115
5.2.1 Die Gesetzliche Rentenversicherung 115
5.2.2 Die „Riester-Rente″ 118
5.3 Die Wahl eines effizienten Finanzierungssystems 118
5.3.1 Die beiden Grundtypen von Alterssicherungssystemen 118
5.3.1.1 Das Kapitaldeckungsverfahren (KDV). 118
5.3.1.2 Das Umlageverfahren (UV) 121
5.3.2 Wohlfahrtsvergleiche zwischen Kapitaldeckungs- und Umlageverfahren 124
5.3.2.1 Die kleine offene Volkswirtschaft 125
5.3.2.1.1 Exogenes Arbeitsangebot 126
5.3.2.1.2 Endogenes Arbeitsangebot 129
5.3.2.2 Die geschlossene Volkswirtschaft 132
5.3.2.2.1 Das Wachstumsgleichgewicht im Modell von Diamond (1965) . 132
5.3.2.2.2 Der Einfluss des umlagefinanzierten Rentensystems auf die private Ersparnis . 134
5.3.2.2.3 Der Einfluss des umlagefinanzierten Rentensystems auf die Steady-State-Wohlfahrt 137
5.3.2.3 Weitere Überlegungen zur Reform des Finanzierungsverfahrens 143
5.4 Die Begründung von staatlichem Zwang in der Alterssicherung 147
5.4.1 Häufig vorgebrachte Begründungen . 147
5.4.2 Altersvorsorge und intergenerativer Altruismus . 148
5.4.2.1 Das Grundmodell . 149
5.4.2.2 Versicherungszwang und Arbeitsanreize . 154
5.5 Rentenversicherung und Bildungsinvestitionen 157
5.6 Rentenversicherung und Renteneintritt. 160
5.6.1 Einleitung 160
5.6.2 Versicherungsmathematische Äquivalenz 162
5.6.3 Keine versicherungsmathematische Äquivalenz. 167
5.7 Rentenversicherung in der Demokratie. 172
5.7.1 Ein Grundmodell. 172
5.7.1.1 Modellannahmen 172
5.7.1.2 Analyse des Wählerverhaltens 175
5.7.1.3 Das Ergebnis der Abstimmung. 177
5.7.1.4 Komparative Statik des Abstimmungsergebnisses. 179
5.7.1.5 Das Abstimmungsergebnis in einer Gerontokratie. 179
5.7.2 Modellerweiterungen 182
5.7.2.1 Eine Klassifikation der Modelle der Politischen Ökonomie 182
5.7.2.2 Modelle der intragenerativen Umverteilung. 183
5.7.2.2.1 Ein Modell der Umverteilung zwischen Einkommensgruppen. 183
5.7.2.2.2 Ein Modell der Umverteilung zwischen Kinderreichen und Kinderarmen. 184
5.8 Übungsaufgaben . 185
Literatur . 188
6 Krankenversicherung 191
6.1 Gründe für Staatseingriffe. 191
6.1.1 Spezieller Altruismus und das Prinzip der Chancengleichheit. 191
6.1.2 Spezielle Eigenschaften von Gesundheitsgütern. 192
6.1.3 Die Relevanz adverser Selektion für Krankenversicherungsmärkte 195
6.1.4 Das Prämienrisiko als Motiv für Staatseingriffe im Bereich von Krankenversicherungen . 197
6.1.5 Die Sozialhilfe als Ursache für Allokationsversagen auf dem Markt für private Krankenversicherungen 202
6.2 Probleme bei der Ausgestaltung von Verträgen im Gesundheitsbereich 207
6.2.1 Moral-Hazard-Phänomene 208
6.2.1.1 Die beiden Typen des Moral Hazard 208
6.2.1.2 Formen der Kostenbeteiligung der Patienten 209
6.2.2 Angebotsinduzierte Nachfrage 214
6.2.3 Ökonomische Anreize bei verschiedenen Entlohnungsschemata für Leistungsanbieter. 218
6.3 Alternative Formen der staatlichen Regulierung des Krankenversicherungsbereichs . 221
6.3.1 Grundlegende Optionen der Gesundheitspolitik: Pflichtversicherung oder staatliche Prämienzuschüsse? 221
6.3.2 Finanzierungsalternativen für das Gesundheitssystem 224
6.3.2.1 Die allokativen Nachteile lohnbezogener Beiträge 224
6.3.2.2 Das Kopfpauschalen-Modell 229
6.4 Gesundheitssysteme in der Praxis. 235
6.4.1 Das Gesundheitswesen in Deutschland. 235
6.4.1.1 Versichertenstruktur und Beitragsbemessung 235
6.4.1.2 Leistungsumfang 236
6.4.1.3 Organisationsstruktur der GKV 237
6.4.1.4 Formen der Honorierung medizinischer Leistungen im Rahmen der GKV. 239
6.4.1.5 Ökonomische Anreize auf Patientenebene . 242
6.4.2 Das Gesundheitssystem in den USA. 242
6.5 Übungsaufgaben . 244
Literatur . 247
7 Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung . 249
7.1 Einleitung 249
7.2 Das System der sozialen Sicherung für Arbeitslose in Deutschland 251
7.2.1 Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld I) . 251
7.2.1.1 Die Versicherten. 251
7.2.1.2 Anwartschaftszeit und Bezugsdauer. 251
7.2.1.3 Höhe der Ansprüche. 251
7.2.2 Das System der Grundsicherung (Arbeitslosengeld II). 252
7.2.2.1 Anspruchsvoraussetzungen 252
7.2.2.2 Leistungen 252
7.2.2.3 Hinzuverdienstregelungen und zu berücksichtigendes Vermögen 252
7.2.3 Ausgaben der Bundesrepublik Deutschland für Arbeitslose. 253
7.3 Private oder staatliche Arbeitslosenversicherung: Modellanalyse. 253
7.3.1 Modellannahmen. 253
7.3.2 Das Wettbewerbsgleichgewicht 254
7.3.3 Staatlich oder gewerkschaftlich gesetzter Mindestlohn 255
7.3.4 Die optimale Kombination aus Mindestlohn und Arbeitslosenversicherung. 256
7.3.5 Dezentralisierung über eine private Arbeitslosenversicherung 258
7.3.6 Folgerungen für die Organisation der Arbeitslosenversicherung 259
7.4 Sektorale oder zentrale Arbeitslosenversicherung? 259
7.4.1 Sektorale Arbeitslosenversicherung 260
7.4.2 Zentrale Arbeitslosenversicherung 261
7.5 Grundsicherung für Arbeitsfähige 263
7.5.1 Die Begründung für ein staatlich garantiertes Existenzminimum 263
7.5.2 Effekte der klassischen Sozialhilfe auf den Arbeitsmarkt. 264
7.5.3 Effekte der negativen Einkommensteuer 267
7.5.4 Zur Berechnung des Anspruchslohns 270
7.6 Übungsaufgaben . 272
Literatur . 274
8 Familienpolitik . 275
8.1 Einleitung 275
8.2 Familienlastenausgleich und Gerechtigkeit 276
8.3 Familienlastenausgleich und Effizienz . 277
8.3.1 Das Problem der optimalen Bevölkerungsgröße. 277
8.3.2 Endogene Fertilität und intergenerative Transfers 279
8.3.2.1 Individuelle Fertilitätsentscheidungen 279
8.3.2.2 Institutionen und ihre Anreizwirkungen. 281
8.3.2.3 Vergleich der Instrumente 284
8.3.2.4 Schlussfolgerungen. 284
8.4 Instrumente der kollektiven Finanzierung der Kinderbetreuung. 286
8.5 Übungsaufgaben . 289
Literatur . 289


Anfang der Liste Ende der Liste