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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Priddat (2012): Politische Ökonomie
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15159
im Mehrwert & Co Archiv als:
<nein>
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Politische Ökonomie
Untertitel:
Neue Schnittstellendynamik zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
Ort: Verl.:
Jahr:
2012
Anmerkung:
Die ungeheure Entdeckung, dass Wirtschaft und Politik etwas miteinander zu tun haben, bringt hier ein weiteres Buch hervor, dass sich des eigentlich anderwärts schon vergebenen Firmenschilds der "Politischen Ökonomie" nur bemächtigt, ohne eine Ahnung davon zu vermitteln, was das eigentlich bedeuten könnte. Mit der alteingeführten Firma von Petty, Ricardo, Marx usw. hat das nichts zu tun. Kenntnisreiche Dünnbrettbohrerei.
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
"Politische Ökonomie" ist ein Interferenzthema: wie die Wirtschaft von der Politik moduliert wird, und umgekehrt: wie die Politik selber den Themen der Wirtschaft anheimfällt. Das fällt bei Fragen der ? Gerechtigkeit? ebenso ins Gewicht wie bei Fragen der "öffentlichen Güter" , die sui generis politische Güter sind; und bei den Gewerkschaften ebenso wie bei der wohlfahrtspolitischen Umwandlung von Subvention in Investition, dem vagen Reformprogramm. Zugleich ist der Terminus "Politische Ökonomie" ein Code für soziale Aspekte der Wirtschaft, die in der économie pure nicht betrachtet werden: für die neuen Transformationsgüter, für die Relation von Wirtschaft und Kunst etc. Transformationsgüter sind jene, die nicht einfach konsumiert werden können, sondern einen eigenen Beitrag: eine Mitarbeit fordern bzw. einen so verwandeln, dass man selber das Produkt wird. Dass die Kunst der Wirtschaft Modelle und Impulse geben kann, ist mehr als nur eine Metapher. Auch hier interferieren Dimensionen der Gesellschaft, die die Wissenschaftsgewohnheiten auseinanderhalten. (Verlagstext)


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