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Literatur zur Politischen Ökonomie
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Referenz:
Kessler (2008): Die Internationale Politische Ökonomie des Risikos
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=15114
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Die Internationale Politische Ökonomie des Risikos
Untertitel:
Eine Analyse am Beispiel der Diskussion um die Reformierung der Finanzmärkte
Ort: Verl.:
Jahr:
2008
Anmerkung:
In der IPÖ schmückt man sich mit dem guten Namen der Politischen Ökonomie, ohne auch nur einen Hauch der Brisanz zu erzeugen, der ihr von Haus aus eigen ist. Ein Etikettenschwindel. In diese Datenbank nur als abschreckendes Beispiel aufgenommen um zu zeigen, zu welchen akademischen Albernheiten man sich versteigt, wenn man die Behandlung ökonomischer Fragen von einer Analyse der Macht- und Kapitalverhältnisse trennt. Wer nach 30 Jahren sozialwissenschaftlicher Abstinenz auf dergleichen stößt lernt doch noch das Gruseln.
Deskribierung:
Inhalt:
Einleitung . 11
1 Zu einer Politik der Weltgesellschaft .23
1.1 Einleitung 23
1.2 Die gesellschaftstheoretische Öffnung der Internationalen Beziehungen 25
1.3 Sinn, Selbstreferenz und sozialer Wandel.34
1.4 Die Politik der Weltgesellschaft37
1.5 Die Politik der Argumentation 44
1.6 Zusammenfassung.48
2 Währungskrisen und das Problem der Selbstreferenz.51
2.1 Einleitung: Die Frage nach der Systemstabilität.51
2.2 Währungskrisen als Phänomen .53
2.2.1 Modelle der ersten Generation 55
2.2.2 Modelle zweiter Generation58
2.2.3 Modelle der dritten Generation: Strukturelle Schwächen.60
2.2.4 Zusammenfassung.63
2.3 Ausbreitung .64
2.3.1 Definitionen.64
2.3.2 Ursachen der Ausbreitung.68
2.4 Zusammenfassung.76
3 Über Wahrscheinlichkeit – eine Topologie79
3.1 Einleitung 79
3.2 Objektiv aleatorische Wahrscheinlichkeiten: relative Häufigkeiten.81
3.3 Subjektiv aleatorische Wahrscheinlichkeiten: 83
3.4 Objektiv epistemologische Wahrscheinlichkeiten: John M. Keynes86
3.5 Subjektiv epistemische Wahrscheinlichkeit: soziale Wahrscheinlichkeit 93
3.6 Zusammenfassung.98
4 Risiko als Ungewissheit101
4.1 Einleitung 101
4.2 Die objektive Erwartungsnutzenhypothese.104
4.3 Kritik und Alternativen .108
4.3.1 Das Allais-Paradox und die Ausfächerungshypothese .111
4.3.2 Präferenzumkehr und die Theorie des Bedauerns (Regret Theory)115
4.3.3 Zusammenfassung der objektiven Erwartungsnutzentheorie .118
4.4 Subjektive Wahrscheinlichkeitstheorie.119
4.4.1 Das Ellsberg-Paradox127
4.4.2 Noch einmal: Präferenzumkehr.129
4.4.3 Zusammenfassung der subjektiven Erwartungsnutzenhypothese.131
4.5 Zusammenfassung.134
5 Risiko vs. Unsicherheit.137
5.1 Einleitung 137
5.2 Objektiv-epistemische Wahrscheinlichkeit: John M. Keynes 138
5.2.1 Das Vertrauen in die Wahrscheinlichkeit .140
5.2.2 Der Unsicherheitsbegriff.142
5.3 Subjektiv-epistemologische Wahrscheinlichkeit: F. August von Hayek145
5.3.1 Das Wissen der Gesellschaft.147
5.3.2 Praxis und Regeln .151
5.3.3 Institutionen und Spontane Ordnung 153
5.3.4 Zusammenfassung.156
5.4 Schlussbetrachtung158
6 Unsicherheit, Rationalität, Institutionen .161
6.1 Möglicher Einwand: Spiele unvollkommener Information 161
6.2 Wissen, Rationalität und Institution165
6.3 Die Struktur der ökonomischer Argumentation171
6.4 Die Politik ökonomischer Argumentation: Die Kritik von Stiglitz 176
7 Selbstreferenz und Finanzmarktstabilität .181
7.1 Einleitung 181
7.2 Beobachtung unter Ungewissheit182
7.2.1 Kapitalkontrollen.186
7.2.2 Wechselkurs 192
7.2.3 Die Reform des Internationalen Währungsfonds195
7.2.4 Zusammenfassung: Finanzmärkte zwischen Universalismus und
Partikularismus203
7.3 Beobachtung unter Unsicherheit .205
7.3.1 Desintermediation .207
7.3.2 Die Emergenz neuer Spieler209
7.3.3 Basel II: Nichtwissen und private Autoritäten215
7.4 Schlussfolgerung: Die Grenzen der Transparenz220
8 Fazit .223
9 Bibliografie225


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