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Literatur zur Politischen Ökonomie
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Referenz:
Kößler (2001): Gesellschaft bei Marx
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=14820
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Gesellschaft bei Marx
Ort: Verl.:
Jahr:
2001
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
1 Das Marxsche Werk oder: War Marx ein Soziologe? 13
1.1 Über Gründe, sich mit einem Klassiker der Gesellschaftstheorie auseinanderzusetzen 13
1.2 Zum Marxschen Erkenntnisinteresse 18
1.3 Zur Struktur des Marxschen Werkes 21
1.4 Zur Marxschen Methode 29
1.4.1 Das Projekt der Kritik der politischen Ökonomie 31
1.4.2 Das Konzept der Formbestimmtheit 42
1.4.3 Gesellschaftliche Gesetze und Gesetzmäßigkeiten 47
1.4.4. Zur Reichweite der Marxschen Theorie 52
1.5 Bewußtsein und Ideologie 53
2 Vergesellschaftung durch Arbeit 59
2.1 Einleitung und Überblick 59
2.2 Der Begriff der gesellschaftlichen Arbeit in den Frühschriften von Marx 66
2.2.1 Arbeit als Entäußerung und Vergegenständlichung des Menschen 66
2.2.2 Arbeitsteilung, Privateigentum und Entfremdung 72
2.3 - Gesellschaftliche Arbeitsteilung und gesellschaftliche Klassenbildung 74
2.4 Gesellschaftliche Reproduktion und Arbeitswerttheorie 82
2.5 Ware - Geld - Kapital: Warenanalyse und Werttheorie bei Marx 93
2.5.1 Wertgesetz: Die Krisenhaftigkeit der bürgerlichen Gesellschaft 93
2.5.2 Die Wertform: Gebrauchswert und Tauschwert 97
2.5.3 Der Fetischcharakter der Ware 101
2.5.4 Wertbildung: konkrete und abstrakte Arbeit 105
2.5.5 Wertgegenständlichkeit: Ware und Geld 110
2.5.6 Verwertungsprozeß: Geld und Kapital 115
2.5.7 Die Produktion des Mehrwerts und die Ware Arbeitskraft 116
2.5.8 Absoluter und relativer Mehrwert 124
2.5.9 Kapital: Der prozessierende Wert 126
2.5.10 Akkumulation des Kapitals: Industrielle Reservearmee und relative „Überbevölkerung" 129
2.6 Gesellschaftliche Arbeit und Kommando des Kapitals: Kooperation und Fabrikregime 135
2.7 Produktive und unproduktive Arbeit 150
2.8 Naturschranken und Schranken des Kapitalverhältnisses 154
3 „Zu viel Ehre und zu viel Schimpf zugleich": Marxsche Perspektiven auf soziale Evolution und historische Prozesse 165
3.1 „Geschichte" in der Marxschen Theorie 168
3.2 Produktionsweisen und Gesellschaftsformation 172
3.2.1 Gesellschaftsformationen und der Gang der Weltgeschichte 173
3.2.2 Produktionsweisen und die Heterogenität realer Gesellschaften 178
3.2.3 Reproduktion und Komplexität 179
3.2.4 Die Dynamik der gesellschaftlichen Verhältnisse 182
3.3 Prozesse der Trennung: Natur, Arbeit und Eigentum 185
3.3.1 Sogenannte ursprüngliche Akkumulation 186
3.3.2 Formen der Gemeinde 188
3.3.3 Stufen von Eigentum und Individuation 192
3.3.4 Lohnverhältnis und Herrschaft 195
3.3.5 Konsequenzen der Trennungsprozesse 197
3.4 Klassen als historische Subjekte 199
3.4.1 Zur kategorialen Bestimmung der Klassen in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft 200
3.4.2 Das Problem mit dem Klassenbewußtsein 202
3.4.3 Das Paradigma: Klassenkämpfe in Frankreich nach 1848 205
3.4.4 Klassen und ihre Vertreter 208
3.4.5 Kollektive Akteure - Klassensubjekte? 211
3.4.6 Die Sonderstellung des Proletariats 216
3.5 Staat und Klassenherrschaft 221
3.5.1 Bürgerliche Herrschaft 221
3.5.2 Staat und Gesellschaft 223
3.5.3 Die moderne Bürokratie 226
3.5.4 Der Staat als ideeller Gesamtkapitalist 227
3.5.5 Republik und allgemeines Wahlrecht 230
3.6 Marx als Theoretiker und Kritiker der Modernisierung 231
3.7 Marxsche Perspektiven auf die Globalisierung: Umbrüche und strukturelle Kontinuitäten 241
3.8 Prognose und Projektion: Der Fluchtpunkt der Revolution 249
3.8.1 Krise und Revolution 249
3.8.2 Die „Assoziation freier Menschen" 254

Resümee und Ausblick: Was also können wir bei Marx lernen? 259


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