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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Verfasser-/Urheberwerk
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Referenz:
Mackay (1869): Memoirs
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=13794
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF; Kindle
aus dem Mehrwert & Co. Archiv:
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Memoirs of Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds
Ort: Verl.:
Jahr:
1869
Anmerkung:
Einer der modernen Stammväter aller psychologisierenden Krisentheorien. So unterhaltsam die Beschreibung der "Verrücktheiten" auch ist: Die Beschreibung findet nicht den Hauch einer Erklärung. Je tiefer man in die psachischen Abnormitäten einzudringen scheint, so mehr entfernt man sich von einem Verständnis dessen, was geschieht. Warum passiert das nicht immer und nicht überall? Warum werden nicht alle "verrückt"? Bringt das Massenverhalten die Verrücktheit oder bringen bestimmte Verhältnisse das Massenverhalten mit allen Folgen hervor? So viele spaßige Einzelheiten und so wenig Erklärung.
Infos zum Text:
Faksimile:
Kleinbild
Deskribierung:
Inhalt:
Es geht darin auch um die psychopathologische Deutung der Krisen von John Laws Mississippi-Schwindel in Frankreich, die Südsee-Blase in England, die Tulpenmanie in Holland. Die werden in einer Linie mit anderen Formen der Massenverrücktheit diskutiert. Durchaus unterhaltsam, und außerdem ein Hinweis darauf, dass auch die gegenwärtige Krisendeutung, sofern sie von den Akteuren selbst betrieben wird, kaum schlauer ist.


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