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Literatur zur Politischen Ökonomie
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1. Internet-Beitrag
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Referenz:
Vollmann (2007): Das Begriffspaar einfache und komplizierte Arbeit
stabile URL:
www.pol-oek.de/objekt_start.fau?prj=poloeklit&zeig=10084
Fremd-URL (ohne Gewähr):
im Mehrwert & Co Archiv als:
PDF
aus dem Mehrwert & Co. Archiv:
Verf./Hrsg./KS:
Titel:
Das Begriffspaar einfache und komplizierte Arbeit in der Marxschen Werttheorie
Untertitel:
Vortrag für Marx-Tagung des GI und der MASCH in Hamburg, 1. Dezember 2007
Jahr:
2007
Quelle:
Deskribierung:
Bildinfo:
"Die Erfahrungen aus etlichen Lektürekursen zum 'Kapital' zeigen, daß man bereits im ersten Kapitel, bei der Bestimmung der Wertsubstanz 'abstrakte Arbeit' ins Stolpern geraten kann, denn einerseits besagt das Wertgesetz, daß Produkte, die gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeit zu ihrer Produktion erfordern, von gleichem Wert sind, unabhängig davon, wie die sie produzierende Arbeit qualitativ bestimmt ist, andererseits aber gibt Marx an, die besonderen Arbeiten unterschieden sich hinsichtlich ihres Kompliziertheitsgrades, und kompliziertere Arbeiten seien als Arbeiten von höherem spezifischen Gewicht zu betrachten. Diese Formulierungen scheinen miteinander im Widerstreit zu stehen, und solange dieser Widerstreit nicht geschlichtet ist, steht die objektive Werttheorie auf wackligen Füßen. Ich möchte im folgenden einen Versuch der Auflösung dieses Problems vorstellen, wie sie sich rekursiv, von späteren Bestimmungen des kapitalistischen Arbeitsprozesses aus, ergibt." (Autor)


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